Aktuelles zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

 

Neu: Fachbuch Qualitätsmanagement & Risikomanagement im Gesundheitswesen

Es gilt schon jetzt als Geheimtipp und eines der umfangreichsten Werke zu den Themen Qualitätsmanagement und Risikomanagement im Gesundheitswesen:

Die Rede ist von unserem gleichnamigen und gemeinsamen verfassten Fachbuch, „Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen – Basis- und integrierte Systeme, Managementsystemübersichten und praktische Umsetzung“; erschienen im März 2017 im Verlag Springer Gabler. Wir, das sind die Autoren Dr.-Ing., Dr.sc.oec. Peter Kuntsche und Dr. med. Kirstin Börchers.

 

Wir haben mit Akribie sowie mit viel Motivation unsere fachliche Expertise in das Buch einfließen lassen. Nach insgesamt zweieinhalb Jahren harter Arbeit liegt nun das 728-Seiten starke Endergebnis mit 74 s/w-Abbildungen und 10 Farbabbildungen in den Bücherregalen des Fachhandels. So kurz nach der Veröffentlichung ist es zwar noch etwas zu früh, um Verkaufszahlen offenzulegen, aber die Klicks auf die Online-Version des Buches lassen uns auf ein erfolgreiches und nachhaltiges Projekt hoffen. Laut BOOKmetrix1 sind die verschiedenen Kapitel bzw. einzelne Seiten aus den Kapiteln mit Stand 26.04.2017 bereits 3.019 Mal heruntergeladen worden. Wir ahnen und freuen uns darüber, dass sich unter den Nutzern zahlreiche Universitäten, Lehrende der Aus- und Weiterbildung, Studenten sowie strategische und operative Entscheider aus dem Gesundheitswesen befinden.

Verbindung von Praxis und Wissenschaft

Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen – Basis- und integrierte Systeme, Managementsystemübersichten und praktische Umsetzung

 

Zurück zum Buch selbst: Es liefert einen umfassenden Überblick über das Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen (QMRM) und stellt die Ziele und Ausrichtungen eines QMRM-Systems sowie die Prämissen und Stolpersteine bei der praktischen Umsetzung vor. Darüber hinaus werden die Themen Integrierte Managementsysteme, zwölf weitere für das Gesundheitswesen relevante Managementsysteme sowie wichtige Standards für die professionelle Bearbeitung von Projekten ausführlich dargestellt. Das Buch zeigt das themenrelevante Wissen komprimiert und strukturiert auf und legt dabei großen Wert auf die methodische Durchdringung. Dies alles ergibt eine weitgehende Gesamtheitlichkeit des einschlägigen fachlichen QM/RM-Spektrums. In dieser Form gab es solches Material bisher wohl nicht. Die Kombination aus Praxisbezug und Wissenschaft ist auch das Ergebnis unserer Autoren-Zusammenarbeit.

Ausblick: Wir bereiten uns beide auf zukünftige Aktualisierungen unserer Kapitel vor, obwohl die zuständige Programmleiterin des Verlages, Dr.rer.soc.oec. Isabella Hanser, erst in ca. zwei Jahren mit einer aktualisierten Ausgabe rechnet. Dr. Hanser betonte übrigens die gute, vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit. Sie freut sich auf die zukünftige Arbeit mit uns und sieht gute Chancen, dass sich das Buch zum Standardwerk für das Gesundheitswesen entwickeln kann. Da stimmen wir ihr natürlich voll zu.

 

Link zum Buch:
Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen
Basis- und integrierte Systeme, Managementsystemübersichten und praktische Umsetzung

Ihre Dr. med. Kirstin Börchers

Fakten zum Buch

Kuntsche/Börchers: „Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen – Basis- und integrierte Systeme, Managementsystemübersichten und praktische Umsetzung“
Jahr des Erscheinens: 2017.
74 s/w-Abbildungen, 10 Farbabbildungen, Hardcover
Springer Gabler ISBN 978-3-642-55184-0
Format (B x L): 16,8 x 24 cm
Gewicht: 1423 g

 

Mehr Informationen zum Qualitätsmanagement und Risikomanagement im Gesundheitswesen finden Sie auf unseren Themenseiten

Beratung zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

Risikomanagement für Krankenhaus, Praxis & Gesundheitswesen nach G-BA

Neues Fachbuch "Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen" jetzt im Handel!

Seit 8. März 2017 ist das Fachbuch "Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen" von Kirstin Börchers und Peter Kuntsche im Buchhandel erhältlich.

Das Buch liefert einen umfassenden Überblick über das Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen (QMRM) und stellt die Ziele und Ausrichtungen eines QMRM-Systems sowie die Prämissen und Stolpersteine bei der praktischen Umsetzung vor. Es beschreibt die Werkzeuge und Methoden für den Einsatz im QMRM sowie das Prozessmanagement und stellt die für das Gesundheitswesen relevanten QM- bzw. RM-Systeme und Verfahren anwendungsorientiert dar. Daneben erfolgt eine sektorenspezifische Skizze des gesetzlichen Rahmens für QM und RM aus Sicht des Gesetzgebers. Auch das Hygienemanagement wird grundlegend thematisiert. Unterstützt wird eine effiziente Gestaltung integrierter Systeme und deren phasenorientierter Aufbau bis zur Implementierung und ggf. Zertifizierung. Normen, Konzepte und Verfahren im Bereich QMRM und eine praxisnahe und komprimierte Aufbereitung mit einem über den „Tellerrand“ hinausgehenden Blick auf 12 für das Gesundheitswesen relevante Managementsysteme sowie ein Abriss über aktuelle Projektmanagementmethoden zur Unterstützung der Projektarbeit runden das Gesamtkonzept ab.

Arzneimittel-Management:

Medikationsplan ab 2018 über Gesundheitskarte

Das Arzneimittelmanagement ist schon lange ein wichtiges und nicht unterschätzendes Thema innerhalb des Risikomanagements der Arztpraxen. Als ein auf das Gesundheitswesen spezialisiertes Beratungsunternehmen wurden auch wir immer wieder mit dieser Thematik konfrontiert. Ein Medikationsplan für Patienten war strikt überfällig; nun ist er den Ärzten gesetzlich vorgeschrieben. Ebenso wurde die Vergütung geregelt und ein Update für die Software der Praxen soll kommen.

Interview

Seit dem 1. Oktober 2016 haben Patienten ab drei Medikamenten Anspruch auf Erstellung und Aktualisierung eines Medikationsplans und ab 2018 wird dieser über die digitale Gesundheitskarte bereitgestellt. Im ausführlichen Artikel auf PraxXpert® berichtet Dr. med. Kirstin Börchers der Journalistin Marlies Däberitz u.a. von den erheblichen Diskussionen und diversen Einwänden – etwa aus Richtung der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) – gegen die neue Bestimmung, die nun im E-Health-Gesetz verankert ist.

Neue Qualitätsmanagement-Richtlinie des G-BA nimmt Zahnarztpraxen in die Pflicht

Für Vertragszahnarztpraxen, Vertragsarztpraxen und Krankenhäuser gelten künftig einheitliche Anforderungen an das interne Qualitätsmanagement. Dafür hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine sektorenübergreifende Richtlinie beschlossen, die die grundsätzlichen Anforderungen an das stationäre und ambulante Qualitätsmanagement regelt und die bisherigen Richtlinien für den vertragsärztlichen, den vertragszahnärztlichen und stationären Bereich ablöst.

Zahnärztliches Qualitätsmanagement

Externe Qualitätssicherung und praxisinternes Qualitätsmanagement sind wichtige Säulen einer funktionierenden und verantwortlich geführten Zahnarztpraxis. Qualitätsfördernde Instrumente und Maßnahmen werden darin mit Hilfe der neuen QM-RL sinnvoll verankert, um etwa interne – vor allem wiederkehrende – Prozesse optimal zu gestalten und so überflüssige Arbeiten zu vermeiden. Am Ende steht die bestmögliche Zufriedenheit der MitarbeiterInnen und PatientInnen.

Mehr über die neue QM-RL erfahren?

Über die neue Qualitätsmanagement-Richtlinie des G-BA und deren genaue Auswirkung auf die moderne Zahnarztpraxis informiert Dr. Kirstin Börchers in Ihrem aktuellen Artikel im Quintessenz Team-Journal 46, 2016 (S. 505-509).

Hinweis in eigener Sache, aber passend zum Thema:

  • Gruppenberatung zur DIN EN 15224 für zahmedizinische Fachangestellte
    Praktische Umsetzung unter Beachtung der G-BA-Richtlinie
    Termin: 26.08.2017 – 24.02.2018

  • Weinrotes Seminar zur DIN EN 15224 (Gesundheits-ISO)
    Praktische Umsetzung unter Beachtung der G-BA-Richtlinie
    Termine: 01.02.2017 und 12.07.2017

Detaillierte Informationen über unsere Seminare zur DIN EN 15224 finden Sie auf unserer Themenseite
Seminare zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

 

Ort: QM BÖRCHERS CONSULTING +, Bochumer Straße 42, 44623 Herne
Dauer: 1 Tag, 10.00 - 17.00 Uhr
Kosten: 275 Euro inkl. MwSt. pro Person
Zielgruppe: Qualitäts-, Prozess- und Risikobeauftragte, Leitende Mitarbeiter
Seminarleitung: Dr. Kirstin Börchers & Team

Lean Hospital: Der Patient steht an erster Stelle

Impulstag Lean Hospital analysiert den aktuellen Status

Lean Hospital besteht nicht nur aus einer Ansammlung von Werkzeugen aus dem Lean Management. Nein, es ist vielmehr eine Maxime. Und eben um diese dreht sich alles am 1. Dezember in Herne (NRW). An diesem Tag laden wir Kunden und Interessenten zu uns nach Herne ein. Treffen Sie andere Klinikleitungen und Geschäftsführer zum Brainstorming und Wissensaustausch. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Wir geben gemeinsam Antworten auf diese und andere Fragen:

  • Ist Lean Hospital etwas für mein Krankenhaus?
  • An welchen Personenkreis wendet sich Lean Management?
  • Wie aufwändig ist Lean Management? Lohnt sich das Konzept?
  • Wer schult Lean Management?
  • Ist das wieder nur ein neuer Trend oder macht das Ganze nachhaltig Sinn?

Schon daran lässt sich erkennen, dass hier extrem viel Spezialwissen aus dem Gesundheitswesen gefragt ist. Wie Sie wissen, beraten wir seit über 10 Jahren ausschließlich Krankenhäuser, Kliniken und große Praxen im Bereich Qualitäts-, Risiko- und Prozessmanagement. Wir gehören damit zu den wenigen spezialisierten Unternehmensberatungen dieses Bereichs. Unsere Kunden-Häuser können ihre Prozesse enorm verbessern und erreichen die bestmögliche Ressourcennutzung. Dabei steht natürlich immer das Wohl der Patienten im Vordergrund, gefolgt von einer nachhaltigen Steigerung der Wirtschaftlichkeit des Krankenhauses.

Lean Management & Lean Hospital

Doch was ist Lean überhaupt? Industriebetriebe setzen seit vielen Jahren auf Lean-Prozesse. Das Konzept wurde Mitte des 20. Jahrhunderts im Hause des Autobauers Toyota entwickelt. Es kommt nun auch in Krankenhäusern erfolgreich zur Anwendung. Dazu zählen das Virginia Mason Hospital, Seattle, aber auch Häuser in Großbritannien und den Niederlanden. Fachleute sprechen von rund zehn bis zwölf Prinzipien, die zu Lean in der Klinik führen.

Im Lean Hospital belegt der Patient ohne Ausnahme den ersten Platz. Seine Bedürfnisse müssen ausnahmslos beachtet und nach Möglichkeit umgesetzt werden. Die Patientensicherheit muss zu 100% gesichert sein. Auch das Befinden der Angehörigen spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Folgt das gesamte Personal dieser Maxime, wird die Klinik ihre Kosten senken können. Warum? Die Orientierung auf den Patienten und die deutlich erhöhte Patientensicherheit minimieren Fehler signifikant. Zudem ist das Personal weniger gestresst und stärker motiviert. Das Krankenhaus arbeitet durch die medizinisch gesteigerte Qualität erfolgreicher und wirtschaftlicher. Im besten Fall ist es dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus. Am Ende eines optimalen Lean-Prozesses sind alle Protagonisten mehr als zufrieden.

 

Das gesamte Team und ich freuen uns auf Sie!
Ihre Kirstin Börchers & Team

 

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Themenseiten:
Qualitätsmanagement im Krankenhaus 
Lean Management im KrankenhausFlyer Lean Hospital

SAVE THE DATE: DIN-TAGUNG am 6. Dezember 2016 in Berlin

QM- und Zertifizierungssysteme für Dienstleistungen in der Gesundheitsversorgung – Vorteile und praktischer Nutzen der DIN EN ISO 9001:2015 und der neuen DIN EN 15224

Namhafte Fachexperten, darunter auch Dr. Kirstin Börchers, Geschäftsführende Inhaberin der QM BÖRCHERS CONSULTING + erläutern Vorteile und den praktischen Nutzen der DIN EN ISO 9001:2015 und der neuen DIN EN 15224 und zeigen auf, wie die Anforderungen im Gesundheitswesen praktisch umgesetzt werden können. Frau Dr. Börchers hält einen Vortrag zum Thema „Auf die Führung kommt es an: Praktische Umsetzung der DIN EN 15224 und DIN EN ISO 9001:2015 in Pflegeeinrichtungen“ und moderiert auch das Fachforum mit Fokus auf Pflegeeinrichtungen. Die Tagung richtet sich an QM-Verantwortliche und QM-Koordinatoren von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, an Konformitätsbewertungsstellen und Auditoren sowie an alle, die das Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung gestalten.

Das Programm QM-Systeme in der Gesundheitsversorgung steht hier zum Download bereit.


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.beuth.de.

Patientensicherheit im Fokus: Rettungsgesetz NRW fordert Rettungsdienste heraus

Impulstag informiert über die Aufgabenstellungen und zeigt Lösungsansätze auf

Das neue Rettungsgesetz NRW soll mehr Qualität in die landesweite Rettung bringen. Daher sind die Träger des Rettungsdienstes nach § 7a Abs. 2 RettG NRW aufgefordert, den Rahmen für die geeigneten Qualitätsmanagementstrukturen zu schaffen

Qualitätsfragen werden also künftig auch im Rettungswesen eine immer zentralere Rolle spielen. Die bereichsspezifische und zukunftsweisende Norm DIN EN 15224 stellt für diese Aufgabenstellung den richtigen Lösungsansatz dar. Sie rückt erstmals die Patientensicherheit in den Mittelpunkt. Und genau dort sieht die renommierte Qualitätsmanagement-Expertin Dr. Kirstin Börchers die entscheidende Aufgabe der Dienste. Mit ihrem Team der QM BÖRCHERS CONSULTING + verbessert die Unternehmensberaterin, Fachbuchautorin und QM-Lehrbeauftragte seit mehr als zehn Jahren nachhaltig die Qualität im Gesundheitswesen. „Wo kleine Fehler schon fatal sein können, ist Qualität überlebenswichtig“, so die Fachfrau an die Adresse der Trägerverbände. Letztere haben allerdings bisher mehr Fragen als Antworten:

  • Welche Anforderungen sind zu erfüllen?
  • Wie führt man ein Qualitätsmanagement im Rettungsdienst ein bzw. baut es nach DIN EN 15224 aus?
  • Wie viel Zeit muss für eine solche Implementierung veranschlagt werden?
  • Was sind die Vorteile?

Fachliche Annäherung

Auf dem eigens konzipierten und kostenfreien Impulstag „Qualitätsmanagement (QM) im neuen NRW-Rettungsgesetz 2016“ erhalten Entscheider, Verantwortliche der Dienste und Vertreter der Träger wertvolle Erst- und Insider-Informationen. Durch eine Einführung in die zukunftsweisende DIN EN 15224 bekommen sie einen Einblick in das maßgeschneiderte Qualitätsmanagement für Rettungsdienste. So können sie für ihren Rettungsdienst die weiteren notwendigen Schritte zur Umsetzung des neuen Rettungsgesetzes besser einschätzen und in die konkrete Planung einsteigen. Ebenso wichtig ist auch die Möglichkeit, auf dem Impulstag den direkten fachlichen Diskurs mit anderen Verantwortlichen und den Referenten in entspannter Atmosphäre suchen zu können.

Fakten und Diskurs

Wann: 25. August 2016 oder 17. November 2016
Uhrzeit: 15.30 – 18.00 Uhr
Wo: QM BÖRCHERS CONSULTING+, Bochumer Straße 42, 44623 Herne
Kostenfreie Anmeldung: per E-Mail an kontakt@qm-boerchers.de oder unter diesem Link

Zur Initiatorin

QM BÖRCHERS CONSULTING + || Nachhaltig die Qualität im Gesundheitswesen verbessern

Dr. med. Kirstin Börchers ist Gründerin und Inhaberin der QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne. Die aus den Medien bekannte Qualitätsmanagement-Expertin für die Gesundheitsbranche feierte im Jahr 2014 das 10jährige Firmenjubiläum. 2015 folgt die Auszeichnung als TOP CONSULTANT. Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das gesamte Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden. Ein Auszug der Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe vermittelt einen Eindruck ihrer Arbeit und ihrer Berufung. / Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe

Hinweis an die Medien

Recherche-Link zum RettG NRW

Selbstverständlich begrüßen wir auch Sie als Medienvertreter am o.g. Impulstag teilzunehmen und sich umfassend über die DIN EN 15224 in Bezug auf die Rettungsdienste zu informieren. Bitte wenden Sie sich zur unkomplizierten Koordination an unser Pressebüro.

Benötigen Sie weitere Informationen zum Thema QM? Können wir Sie mit einem exklusiven Fachartikel zum Thema DIN EN 15224 oder QM unterstützen? Wünschen Sie ein Interview mit Dr. Börchers? Wir sind für sie da:

Kontakt

QM BÖRCHERS CONSULTING +
AP: Dr. med. Kirstin Börchers
Bochumer Straße 42
44623 Herne
Telefon: 02323 3845203
kontakt@qm-boerchers.de

G-BA und IQTIG: Sektorenübergreifende QM-Richtlinie kommt

Kliniken und Praxen warten gespannt auf die neue, sektorenübergreifende Qualitätsmanagement-Richtlinie. Im Dezember 2015 hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Fassung einer solchen Qualitätsmanagement-Richtlinie (QM-RL) für das interne QM beschlossen. Die drei noch bestehenden Berichtssysteme für den vertragsärztlichen, vertragszahnärztlichen und stationären Bereich sollen mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger von der QM-RL abgelöst werden. Bis es soweit ist, bleiben die einzelnen QM-Richtlinien aber noch in Kraft.

Kein konkretes Datum

Ein konkretes Datum für die sektorenübergreifende Lösung steht laut QM-Expertin Dr. Kirstin Börchers aber noch nicht zur Disposition. Börchers: „Es wird auch noch einige Zeit dauern, so hat gerade erst das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einige Kritikpunkte an der geplanten QM-Richtlinie formuliert. Das bedeutet, dass nach § 94 Abs. 1 Satz 3 SGB V der Lauf der Beanstandungsfrist bis zum Eingang der Auskunft des G-BA beim BMG unterbrochen ist.“

Einschätzung

Dr. Börchers gilt als ausgewiesene Fachfrau auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements; als Unternehmensberaterin hat sie sich mit Ihrem Team der QM Börchers Consulting + auf die Beratung von Einrichtungen im Gesundheitswesen spezialisiert. „Durch das regelmäßige Überprüfen und Hinterfragen des Erreichten soll das QM sicherstellen, dass das Qualitätsniveau gehalten und dort, wo es erforderlich ist, weiter ausgebaut wird.“ Als Lehrbeauftragte gibt Dr. med. Kirstin Börchers ihr Wissen u.a. an der Universität Duisburg-Essen und der Hochschule Fulda an Studenten verschiedener Fachrichtungen und Berufsgruppen weiter. „Die neue QM-RL sieht Änderungen für die Erhebung und Darlegung des Umsetzungsstandes vor. Der G-BA wird nach seiner Beantwortung der Fragen an das BMG das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) beauftragen, entsprechende methodische Hinweise und Empfehlungen zu entwickeln“, informiert Dr. Börchers.

QMB-Camp zum Thema

Darüber hinaus bietet die Expertin selbst eine Plattform an, die es Qualitätsmanagementbeauftragen medizinischer Fachberufe aus der gesamten Republik erlaubt, anstehende QM-Neuerungen live untereinander und mit unterschiedlichen Experten zu diskutieren: das QMB-Camp. Mitveranstalter ist der über die Branchengrenzen hinaus bekannte Verband medizinischer Fachberufe e.V.. Dessen 1. Vorsitzende, Hannelore König, steuert persönlich berufspolitische Aspekte und Ideen bei, die den thematischen Horizont der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusätzlich erweitern werden. Das QMB-Camp findet bereits zum siebten Mal statt. Am 21. Mai 2016 steht es passenderweise unter dem Motto „Am Puls der Zeit: Neue QM-Richtlinie vereinheitlicht grundsätzliche Anforderungen!“ Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es auf der Homepage: qm-boerchers.de.

Informieren Sie sich auf dem 7. QMB-Camp

7. QMB-Camp zum Erfahrungsaustausch

Schwerpunkt:
Am Puls der Zeit: Neue QMRichtlinie vereinheitlicht grundsätzliche Anforderungen
Wann: Samstag, den 21.05.2016 von 10.00 bis 16.00 Uhr
Wo: In den Seminarräumen der QM BÖRCHERS CONSULTING+ in Herne.

Für weitere Information zum QMB-Camp und zur Anmeldung laden Sie sich den 7. QMB-Camp Flyer herunter.

Kongressbericht – 3. Deutscher Pflegetag in Berlin

Rund 6.000 Besucher, über 100 Aussteller sowie zahlreiche Redner und Moderatoren verzeichnete der 3. Deutsche Pflegetag vom 10.03.-12.03.16 in Berlin. Die Erfolgsgeschichte für den zentralen Event in der Pflege konnte auch im dritten Jahr weitergeschrieben werden. Zum Vergleich startete der Kongress 2014 mit 1.500 Teilnehmern aus der ganzen Republik. Auch ein Grund, warum als Location für die Veranstaltung mittlerweile die STATION Berlin gewählt wurde.


Die Pflege hat sich extrem bewegt in dieser Legislaturperiode. Viele neue Gesetze und deren Umsetzung schreiten voran. Der 3. Deutsche Pflegetag stand ganz im Zeichen der berufspolitischen „Neu“-Ausrichtung. Prominente und politische Redner wie Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung Karl-Josef Laumann oder der Präsident des Deutschen Pflegerates e.V. Andreas Westerfellhaus gingen in ihren politischen Grundsatzreden auf die Belange der sich verändernden Anforderungen an die Profession Pflege ein.

Generalistische Pflegeausbildung

Die Wichtigkeit der Anforderungen an eine generalistische Pflegeausbildung war besonderes Anliegen von Pflegeratspräsident Andreas Westerfellhaus. Eine einheitliche Ausbildung zur Pflegefachfrau/Pflegefachmann für die Bereiche der klinischen Pflege, der stationären und ambulanten Alten- und Krankenpflege, sowie der Kinderkrankenpflege mit einer späteren Spezialisierung für einen der genannten Bereiche, seien der Grundstein, um die qualifizierte Pflegetätigkeit weiterzuentwickeln. „Es ist Zeit, den Pflegeberuf an die Anforderungen der modernen nichtärztlichen Patientenversorgung anzupassen.“, so Westerfellhaus.

Landespflegekammern

Eine weitere Voraussetzung für die Stärkung der Profession Pflege ist die Etablierung von Landes- und später auch einer Bundespflegekammer. Nur wenn die Pflege die Selbstverwaltung für ihren Berufsstand selber übernimmt und gestalten kann, wird sie auch in den gesundheitspolitischen Fragestellungen unserer Gesellschaft mitreden können. Den Vorreiter hat das Land Rheinland-Pfalz gemacht. Hier hat die erste Landespflegekammer Deutschlands zum 01.01.16 ihre Arbeit aufgenommen.

Pflegestärkungsgesetze

Mit den Pflegestärkungsgesetzen hat die Bundesregierung einen wichtigen Grundstein für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen gelegt. Etwa 500.000 Personen in Deutschland profitieren zusätzlich von den neubeschlossenen Leistungen im PSG I+II. Vor allem demenziell veränderte Bedürftige haben deutliche Vorteile, um Leistungen für die Alltagsbetreuung geltend zu machen. Doch die Pflegereform ist noch nicht abgeschlossen. Die Kommunen sollen wieder stärker in die Pflege eingebunden, ihre Gestaltungsmöglichkeiten bei der Planung und Steuerung von Pflegeangeboten sowie bei der Beratung sollen gestärkt werden. Der Referentenentwurf für das Pflegestärkungsgesetz III soll im Frühjahr stehen.


Abgerundet wurde der 3. Deutsche Pflegetag durch weitere Vorträge und Workshops zu verschiedenen Themen rund um die Pflege. Moderne Wundversorgung, Schadensfälle im Krankenhaus, Pflege für Flüchtlinge oder Methoden zur pflegerischen Personalbemessung, um nur einen kleinen Auszug aus dem bunten Programm zu nennen. Die Industrieausstellung und der kollegiale Austausch in den Pausen vollendeten eine gelungene Veranstaltung der Pflege, die ihre Geschichte auch 2017 weiterschreiben wird.

Bundesweit mit Vorbildcharakter:
Erste Kliniken in Deutschland DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

Das ging schnell: Im November 2015 erst wurde die internationale QM-Norm DIN EN ISO 9001:2015 veröffentlicht und Mitte Januar 2016 sind schon erste Kliniken in Deutschland nach der neuen Qualitätsnorm zertifiziert. Unter den ersten Häusern ist auch ein Kunde von Dr. med. Kirstin Börchers. Die bekannte Expertin für Qualitätsmanagement (QM) im Gesundheitswesen hat mit ihrem Team, der QM BÖRCHERS CONSULTING +, ein Klinikum im Ruhrgebiet optimal auf die Zertifizierung vorbereitet. Ausgeführt wurde das Qualitätsaudit von DIOcert in Mainz, einer DAkkS akkreditierten Zertifizierungs­gesellschaft.

Die zuständigen Auditoren bescheinigtem den Verantwortlichen der Einrichtung eine vorbildliche Umsetzung ohne jegliche Abweichung vom Regelwerk.


Hintergrund: Ein funktionierendes, unternehmensspezifisches sowie umfassendes Management-System ist heute Grundvoraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit. Dies gilt auch für Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Projektarbeit auf dem Weg zur Zertifizierung beinhaltet Strategie, Prozesse und Ressourcen unter Einbindung der Führung und Mitarbeiter. „Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Ergebnisorientierung und Patientensicherheit“, so Dr. Börchers. Die Zertifizierung erfährt eine breite nationale wie internationale Akzeptanz und bescheinigt die Norm- und Regelkonformität des Managementsystems.

Einschätzung

Die Fachfrau selbst stuft Zertifizierungen von Managementsystemen als entscheidend für Krankenhäuser und Kliniken ein: „Gerade in Zeiten von Budgetierung, Limitierung und Verschärfung sind geregelte Routineprozesse, ein wertschätzender Patientenumgang sowie eine hohe Qualität an diagnostischen und therapeutischen Dienstleistungen mit geringsten Fehlerquoten von hoher Bedeutung.“ Die DIN EN ISO 9001:2015 spiele auch im Hinblick auf das seit 01.01.2016 geltende Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) eine gewichtige Rolle. „Während andere noch in den Vorbereitungen für ein Zertifizierungsprojekt stecken, haben wir bereits unser erstes Klinikum erfolgreich zur Zertifizierung geführt“, freut sich die QM-Expertin. Dazu hat das Team von QM BÖRCHERS CONSULTING + das betreffende Klinikum, welches aus internen Gründen hier namentlich nicht genannt werden möchte, in acht Schritten fit für die neue ISO gemacht.

Acht Schritte zur DIN EN ISO 9001:2015 Zertifizierung

  • Begonnen wurde mit einer Auftaktveranstaltung, die die Verantwortlichen in das Thema einführte und das weitere Projektvorgehen darstellte.
  • Dann folgte die Bestandsaufnahme, in deren Rahmen die Schnittstellen zu den verschiedenen Bereichen und die Verantwortlichkeiten betrachtet wurden. Außerdem analysierte man die qualitätsrelevanten Prozesse, Qualitätsvorschriften wurden gesichtet und bewertet. Die Bestandsaufnahme beinhaltete auch einen Dokumentencheck nach DIN EN ISO 9000 ff.
  • Im dritten Schritt wurde im Rahmen von QM-Meetings ein Sollkonzept entwickelt, in dem die Aufbau- und Ablauforganisation (Organigramm / Verantwortlichkeiten / Prozesse) festgelegt wurden. Außerdem besprachen die Beteiligten Gedanken zur Qualitätspolitik und zu den Qualitätszielen und es wurden Aktionspläne zur Umsetzung erarbeitet.
  • Im Anschluss schulten Börchers und ihre Berater die Mitarbeiter inhouse und machten sie vertraut u.a. mit Grundlagen der DIN EN ISO 9001:2015 und dazugehörigen Qualitätstechniken.
  • Schritt fünf beinhaltete die Beschreibung und Durchführung qualitätsrelevanter Prozesse und deren Beschreibung in Verfahrens-, Arbeits- und Prüfanweisungen. Zweck der schriftlichen Fixierung war u.a. die Standardisierung von Prozessabläufen, die Festlegung von Verantwortlichkeiten und eine vereinfachte Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Zur Darstellung der Prozesse wurden Ablaufdiagramme erstellt, die übersichtlich und leicht verständlich sind. Die Erstellung der sogenannten „Prozesslandschaft“ rundete die Beschreibung der qualitätsrelevanten Prozesse von der Aufnahme über das Entlassungsmanagement bis hin zum Einkauf ab.
  • Im sechsten Teilschritt folgte das Coaching der Mitarbeiter und Begleiten und Unterstützen der QM-Beauftragten während des weiteren Systemaufbaus des Qualitätsmanagements. Nach Freigabe der QM-Dokumente erfolgte dann schrittweise die Umsetzung. In dieser Projektphase wurde auch die Erstellung des „Management-Review" nach DIN EN ISO 9000 ff vorbereitet. Mit diesem Review kann systematisch die „eigene Qualität“ dokumentiert werden. In die Erstellung flossen selbst definierte Ziele, entsprechende Kriterien und Kennzahlen ein. Laut den ISO-Vorgaben galt es dort u.a. folgende Punkte zu berücksichtigen: „Rückmeldung von Kunden“ (z. B. Befragungen und Beschwerdemanagement), „Status von Vorbeugungsmaßnahmen“ (z. B. Risikomanagement) oder Ergebnisse von internen und externen Audits.
  • Anschließend wurden internen Audits durchgeführt. Sie dienten dazu, die Übereinstimmung zwischen Prozessbeschreibungen und den durchgeführten Prozessen zu evaluieren, die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements und die Erfüllung der ISO-Anforderungen festzustellen sowie Verbesserungspotenziale zu erkennen. Wurden Abweichungen zwischen Prozessbeschreibungen und -durchführung festgestellt, mussten die Prozesse angepasst bzw. die Mitarbeiter weitergehend geschult werden.
  • Nach Abschluss der Einführungsphase erfolgte im letzten und achten Schritt die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 durch eine externe Instanz, in diesem Fall DIOcert in Mainz.

Boilerplates der zitierten Firmen:

QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne wurde von Dr. med. Kirstin Börchers gegründet. Die aus den Medien bekannte Qualitätsmanagement-Expertin für die Gesundheitsbranche feierte im Jahr 2014 das 10jährige Firmenjubiläum. 2015 folgt die Auszeichnung als TOP CONSULTANT.

Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das gesamte Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden. Ein Auszug der Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe vermittelt einen Eindruck ihrer Arbeit und ihrer Berufung. http://www.qm-boerchers.de // Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe


DIOcert

Die DIOcert GmbH wurde gegründet, um auf der Basis langjähriger Tätigkeit und großer Erfahrung auf dem Gebiet der Zertifizierung von Managementsystemen interessierten Kunden qualifizierte Dienst¬leistungen im Gesundheitswesen sowie im Bildungsbereich anbieten zu können. Die DIOcert ist eine selbständige und durch die DAkkS akkreditierte Zertifizierungs¬gesellschaft nach DIN 17021 für Management¬systeme. https://www.diocert.de


Hinweis an die Medien:

Wünschen Sie ein Interview mit Dr. med. Kirstin Börchers oder einem Ansprechpartner der DIOcert GmbH?

Benötigen Sie weitere Informationen?

Planen Sie einen Fachbeitrag zum Thema DIN EN ISO 9001:2015?


Wir helfen Ihnen gerne weiter:


Kontakt:

QM BÖRCHERS CONSULTING +
AP: Dr. med. Kirstin Börchers
Bochumer Straße 42
44623 Herne
Telefon: 02323 3845203
kontakt@qm-boerchers.de
www.qm-boerchers.de

DIN EN 15224:2012 veröffentlicht

Weinrotes Seminar zeigt die praktische Umsetzung

Eigentlich wurde sie schon seit 2013 erwartet, ließ jedoch lange auf sich warten. Doch nun ist es endlich soweit: Die europäische Managementsystemnorm DIN EN 15224:2012 ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) in dieser Woche „scharf geschaltet“ worden. „Da passt unser Seminar für den anstehenden QM Systemwechsel perfekt“, freut sich QM-Expertin Dr. med. Kirstin Börchers. Es findet 2016 erstmalig am 27. Januar in den Seminarräumen von QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne statt. Folgetermine des Seminars mit dem Titel „DIN EN 15224: Praktische Umsetzung“ gibt es am 02. März und am 25. Mai dieses Jahres.


Hintergrund: Alle Einrichtungen des Gesundheitswesens verfügen mittlerweile über Qualitätsmanagementstrukturen und Zertifizierungen. Ihnen liegen rechtliche Vorgaben wie § 135 SGB V zugrunde; aber auch der Wettbewerb spielt eine große Rolle. Die am häufigsten angewendeten QM-Systeme sind die DIN ISO Normen, KTQ und QEP für Arztpraxen. Die DIN ISO-Normen für Qualitätsmanagement ändern sich regelmäßig in Aufbau, Struktur und Begrifflichkeiten und stellen damit immer wieder neue Anforderungen in Audits und Zertifizierungsverfahren dar.

Acht Sektoren

Die neue DIN EN 15224:2012 formuliert die bereichsspezifischen Anforderungen in Organisationen der Gesundheitsversorgung. Die aktuelle Version wurde von der DIN EN ISO 9001 abgeleitet sowie auf die spezifischen Anforderungen angepasst, interpretiert und ergänzt. Nicht nur Krankenhäuser oder stationäre Pflegeeinrichtungen, sondern auch Praxen der ärztlichen und nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe können die neue Gesundheitsnorm anwenden. Ebenso wie Organisationen der sozialen Betreuung. Die DAkkS definiert insgesamt acht verschiedene Geltungsbereiche bzw. Sektoren:

  • SG 1: Einrichtungen zur stationären Akutversorgung (Kliniken)
  • SG 2: Einrichtungen zur ambulanten Akutversorgung (z.B. Medizinische Versorgungszentren, Arztpraxen)
  • SG 3: Einrichtungen zur stationären oder ambulanten Rehabilitation
  • SG 4: Apotheken
  • SG 5: Rettungsdienste
  • SG 6: Einrichtungen für Psychosomatik und Psychiatrie
  • SG 7: Pflegeeinrichtungen, Pflegedienste, Hospize
  • SG 8: Sonstige Versorger (z.B. physiotherapeutische Praxen)

Inhalt

„Inhaltlich gesehen sind elf Merkmale neu und bedeutsam, die künftig die Qualität der Gesundheitsversorgung in Einrichtungen kennzeichnen. Dazu zählen eine angemessene, richtige Versorgung, die Kontinuität sowie die Patientensicherheit“, berichtet Dr. med. Kirstin Börchers. Die Einrichtungen der Sektoren SG 1 bis SG 8 sollen dadurch in ihren Abläufen frühzeitig Risiken erkennen und Vorbeugemaßnahmen einleiten, damit ihre Patienten nicht geschädigt werden. Ein Beispiel: Das Heranziehen von Daten aus Fehlermeldesystemen (z.B. CIRS). Dr. Börchers und Ihr Team beraten Heime, Kliniken und Praxen beim Wechsel von QM-Systemen. Die Lehrbeauftragte der Universität Duisburg-Essen und der Hochschule Fulda weist insgesamt über zehn Jahre Erfahrung mit allen gängigen Zertifizierungsverfahren auf. Diese Erfahrung gibt sie auch im oben erwähnten Seminar an die TeilnehmerInnen weiter. Mehr Informationen zu Kosten, Verfügbarkeit und Anmeldung finden Sie auf der Seite Weinrote Seminare - Seminare zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen.


Hinweis an die Medien: Wollen Sie (kostenfrei zur Recherche) am Weinroten Seminar teilnehmen? Benötigen Sie weitere Informationen zum Thema DIN EN 15224 bzw. DIN EN ISO 9001: 2015 sowie zur Pflege? Wünschen Sie ein Interview mit Dr. Börchers? Wir sind für sie da:

QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne wurde von Dr. med. Kirstin Börchers gegründet. Die aus den Medien bekannte Qualitätsmanagement-Expertin für die Gesundheitsbranche feierte im Jahr 2014 das 10jährige Firmenjubiläum. 2015 folgt die Auszeichnung als TOP CONSULTANT. Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das gesamte Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden.

Ein Auszug der Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe vermittelt einen Eindruck ihrer Arbeit und ihrer Berufung. http://www.qm-boerchers.de // Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe

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Bye-bye, 2015


Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest mit vielen feierlicheren und liebevollen Momenten. Kommen Sie entspannt und fröhlich ins neue Jahr!


Herzliche Grüße


Ihre Dr. Kirstin Börchers und Team

Bericht +++ 9. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit +++ Dezember 2015 in Berlin

Rund 400 Klinikmanager, Ärzte, Hygienefachkräfte und Führungskräfte aus dem Pflegebereich haben sich am 03. und 04. Dezember 2015 zum 9. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin zusammengefunden. Vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Initiativen der Bundesregierung stand die Krankenhauslandschaft unter Qualitätsgesichtspunkten ganz im Fokus der Veranstaltung.

Institut für Qualität und Transparenz

Annette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, stellte die Qualitätsinitiative der Bundesregierung vor. Im Zentrum stand das neue, in 2015 gegründete, Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen, kurz IQTIG. Das Institut sei gut für die patientenorientierte Versorgung und deren relevanten Qualitätsaspekte und stelle eine solide Basis dar, um den Gemeinsamen Bundesausschuss G-BA zu unterstützen, so Mauz. „der Nukleus, den wir für die neue Qualitätsoffensive der Bundesregierung brauchen“. Des Weiteren gehörten die Verzahnung von Qualitätssicherung und Krankenhausplanung, die qualitätsorientierte Vergütung mit Zu-und Abschlägen, deutlich konsequentere Qualitätsmessungen und Prüfungen sowie Mindestmengenregelungen zur neuen Qualitätsinitiative, denn die Qualität steige mit der Erfahrung. Beispiele seien die Erbringung hochkomplexer Leistungen, die Versorgung von Frühgeborenen oder auch der Kniegelenksersatz. Im Rahmen der Patientensicherheit sollen die Qualitätsberichte der Krankenhäuser patientenfreundlicher gestaltet und ein spezieller Berichtsteil für Patienten etabliert werden. Das Ziel sei, eine qualitätsvolle und hochwertige Gesundheitsversorgung in einer überalternden Gesellschaft sicherzustellen, so das Fazit der Staatssekretärin.

150 Referenten

Wie eine Steuerung unter Qualitätsgesichtspunkten gelingen kann, das wurde teilweise sehr kontrovers in der anschließenden Podiumsdiskussion diskutiert. Auch die Aufgaben und Projekte des IQTIG wurden lebhaft diskutiert. Zielgrößen in diesem Zusammenhang seien Praktikabilität, Effektivität und Justiziabilität, so der IQTIG-Direktor Dr. med. Christof Veit. Er umriss die Aufgaben des IQTIG, u.a. die Übernahme der Verfahren nach § 137 SGB V und der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung.

Erstmals wurde das Thema Personal und Führung in einem eigenen Themenstrang von Referenten und Teilnehmern intensiv diskutiert. Auf der Agenda standen u.a. die Themen Teilzeitarbeit und Qualität, Gewinnung und Integration ausländischer Fachkräfte sowie Standards guter Personalführung. Denn, so waren sich die in Berlin versammelten Fachleute sicher, ohne gutes Personal gibt es keine gute Qualität!

Insgesamt behandelten rund 150 Referenten in über 30 Veranstaltungen auf einem fachlich hohen Niveau die Themen Krankenhaushygiene, Qualitätsmanagement und Qualitätsmessung im Krankenhaus, Qualitätssicherung und Patientensicherheit.

Dr. med. Kirstin Börchers, Dezember 2015

Pflege im Wandel
Strukturmodell und Pflegestärkungsgesetze erfordern Expertenwissen

Die Pflege in Deutschland wandelt sich. Nicht rasant, dafür aber kontinuierlich. Die Pflegestärkungsgesetze I und II sowie das Strukturmodell sind die Eckpfeiler der auch als „Pflegereform“ bezeichneten großen Reorganisation. Vor allem die Umsetzung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation erfordert für viele Pflegeeinrichtungen eine professionelle Beratung, sowie Schulungen der Pflegefachkräfte im Umgang mit der neuen Dokumentationsform, so Experte Michael Hartmann.

Multiplikator

Der 32jährige ist Seniorberater bei QM BÖRCHERS CONSULTING +, eine der führenden Unternehmensberatungen im Gesundheitswesen. Er ist vom Projektbüro des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung als Multiplikator im Rahmen der Implementierungsstrategie zur Verschlankung der Pflegedokumentation zugelassen. Auf Grundlage der Schulungsunterlagen des Projektbüros EinSTEP darf Hartmann Pflegeeinrichtungen in Bezug auf die Implementierung des Strukturmodells beraten und schulen. Hartmann nennt die wichtigsten Eckpunkte der neuen Dokumentationspraxis:

  • Individualität und Selbstbestimmung des Pflegebedürftigen werden stärker beachtet.
  • Die Fachlichkeit der Pflegekräfte tritt wieder mehr in den Fokus der individuellen Planung und Umsetzung des Pflegeprozesses.
  • Die Grundstruktur des schriftlichen Pflegeprozesses besteht aus vier Schritten. Die Strukturierte Informationssammlung (SIS), auf deren Grundlage erfolgt die individuelle Maßnahmenplanung. Daraus wiederum resultiert eine veränderte Vorgehensweise in Bezug auf das Berichteblatt sowie das Festlegen entsprechender Evaluationsdaten.
  • Begrenzung der Anamnese auf sechs pflegebezogene Themenfelder, etwa Mobilität und Beweglichkeit oder Leben in soziale Beziehungen.
  • Praxisnahe fachliche Gestaltung im Umgang mit der Risikoeinschätzung (Matrix).
  • Wegfall der bekannten Pflegeprozessplanung mit den Elementen Probleme, Ressourcen, Ziele und Maßnahmen.
  • In der stationären Pflege keine Einzelleistungsnachweise in der Grundpflege für routinemäßig wiederkehrende Abläufe.
  • Aufzeichnungen im Berichtblatt nur bei Abweichungen von der individuellen Maßnahmenplanung
  • Verbindliche Vorgaben des internen QM sowie das Vorhandensein standardisierter Leistungsbeschreibungen bedingen eine haftungsrechtliche Absicherung.

Die Pflegestärkungsgesetze

Während sich das Strukturmodell ausschließlich an ambulante und stationäre Einrichtungen richtet, hat das Pflegestärkungsgesetz I seine Spuren sowohl in Pflegeeinrichtungen als auch in Privathaushalten hinterlassen. Mehr Leistung für Pflegebedürftige, mehr Betreuungskräfte und ein Pflegevorsorgefonds sind nur drei Beispiele daraus. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II steht nun laut Hartmann die zweite Ausbaustufe ins Haus. Das Gesetzt tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Die Anpassung der Leistungsansprüche für pflegeversicherte Personen soll zum 1. Januar 2017 folgen. Dann stünden vor allem der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und das neue Begutachtungs-Assessment (NBA) im Fokus, so Hartmann. Dies solle dafür sorgen, dass besonders Menschen mit Demenzerkrankungen gleichberechtigt Zugang zu Pflegeleistungen erhielten.

Der Pflegebedürftigkeitsbegriff

„Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff wird der tatsächliche Unterstützungsbedarf besser erfasst. Die Leistungshöhe entscheidet künftig, was der Patient noch selbst kann und wo Unterstützung benötigt wird“, erklärt der Fachmann. Dabei spiele es keine Rolle, ob der Patient an Demenz oder einem körperlichen Leiden erkrankt sei. Alle Pflegebedürftigen erhielten damit gleichberechtigt Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung und die Unterstützung für sie soll früher einsetzen. Als Beispiel nennt Hartmann den Einbau eines Treppenlifts oder den Umbau zum alters- bzw. behindertengerechten Badezimmer. Das Bundesministerium für Gesundheit schätzt, dass mittelfristig bis zu 500.000 neue Berechtigte (zusätzliche) Unterstützungen erhalten könnten. Parallel sollen pflegende Angehörige in der Renten- und Arbeitslosenversicherung besser abgesichert werden.

Pflegegrade statt Stufen

Das neue Begutachtungs-Assessment (NBA) listet künftig fünf Pflegegrade statt bisher drei Pflegestufen. In Zukunft werden körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichwertig bei der Bewertung eingebunden. Durch intensivere Befragungen der Betroffenen und Angehörigen sollen neue Erkenntnisse für die Einstufung gewonnen werden. Mit der Begutachtung wird der Grad der Selbstständigkeit in sechs verschiedenen Bereichen gemessen und – mit unterschiedlicher Gewichtung – zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt. Interessanterweise bauen diese Bereiche auf die sechs pflegebezogenen Themenfelder des Strukturmodells zur Verschlankung der Pflegedokumentation auf, etwa Hilfen bei Alltagsverrichtungen und Präsenzzeiten von Pflegekräften, um nur zwei Beispiele zu nennen. „Aus diesem Grund gibt es schon jetzt Synergieeffekte bei Pflegeeinrichtungen, die das Modell anwenden“, berichtet Michael Hartmann. Er verweist darauf, dass außerdem kein Pflegebedürftiger durch die Umstellung der Systematik schlechter gestellt werden soll. Jeder, der bereits Leistungen der Pflegeversicherung bekomme, erhalte diese auch weiterhin mindestens in gleichem Umfang. So laute jedenfalls die Aussage des Ministers. Ende 2016 sollen alle Pflegebedürftigen automatisch in die neuen Pflegegrade eingestuft werden, ohne neue Antragstellung und Begutachtung.

Fazit

Strukturmodell zur Verschlankung der Pflegedokumentation, Pflegestärkungsgesetze und politische Pläne – die „Pflegereform“ hat Fahrt aufgenommen. Vor allem aber ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen fahren mit professioneller Hilfe durch Berater und Multiplikatoren wie Michael Hartmann (rechts)sicher.

 

Michael Hartmann, Senior Consultant bei QM BÖRCHERS  CONSULTING + und Pflegeexperte

Michael Hartmann, Senior Consultant bei QM BÖRCHERS
CONSULTING + und Pflegeexperte. Bild: T. Niesalla

 

Zum Experten/ zum Unternehmen:

Michael Hartmann

M. Hartmann ist Senior Consultant bei QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne. Er hat zehn Jahre klinische Erfahrung in verschiedenen Bereichen eines Akut-Krankenhauses, vorwiegend in leitender Position. Der leidenschaftliche Handballfan und Hobbysportredakteur ist ausgebildeter Gesundheits- und Krankenpfleger, hat nebenberuflich ein Fernstudium „Pflegemanagement“ absolviert und war Pflegedienstleitung in der stationären Altenhilfe mit den Schwerpunkten Mitarbeiterentwicklung und Qualitätssicherung. Seite 2015 ist er vom Projektbüro des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung als Multiplikator im Rahmen der Implementierungsstrategie zur Verschlankung der Pflegedokumentation zugelassen und darf Beratungen und Schulungen durchführen.

QM BÖRCHERS CONSULTING + || Nachhaltig die Qualität im Gesundheitswesen verbessern

QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne wurde von Dr. med. Kirstin Börchers gegründet. Die aus den Medien bekannte Qualitätsmanagement-Expertin für die Gesundheitsbranche feierte im Jahr 2014 das 10jährige Firmenjubiläum. 2015 folgt die Auszeichnung als TOP CONSULTANT.

 

Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das gesamte Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden. Ein Auszug der Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe vermittelt einen Eindruck ihrer Arbeit und ihrer Berufung. / Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe.

 

Hinweis an die Medien: Wünschen Sie ein Interview mit Michael Hartmann? Haben Sie Fragen? Wünschen Sie einen Fachbeitrag zum Thema für Ihre Redaktion? Wir sind für Sie da:

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QM-Norm DIN EN ISO 9001:2015-11 ist erschienen

Es ist so weit: Die internationale QM-Norm DIN EN ISO 9001:2015-11 Qualitätsmanagementsysteme - Anforderungen ist ab sofort lieferbar. Die umfassend überarbeitete QM-Norm bietet die Grundlage für ein modernes und zeitgemäßes Qualitätsmanagementsystem und für die damit einhergehende Zertifizierung.

Einrichtungen im Gesundheitswesen stellen um auf ISO 9001:2015

9. Krankenhaus-Qualitätstag NRW

Die neue Version der weltweiten Norm DIN EN ISO 9001 wird im Gesundheitswesen viel verändern. Natürlich ist die DIN 9001:2015 auch auf dem 9. Krankenhaus-Qualitätstag NRW in Herne ein wichtiges Thema. Traditionell wird dort ein breites Spektrum aktueller Themen behandelt und ein intensiver Meinungsaustausch unter den Experten gepflegt. Zu den dortigen Ausstellern zählt auch QM Börchers Consulting +. Die bundesweit tätige Unternehmensberatung gehört zu den führenden Consulting-Unternehmen im Gesundheitswesen und führt neben vielbeachteten Fachseminaren u.a. Audits durch.

Schöner Erfolg

Und dies sehr erfolgreich, denn schon zu diesem frühen Zeitpunkt der ISO-Umstellungsphase kann das Fachteam um Inhaberin Dr. med. Kirstin Börchers den Auftrag zur Umstellung aller Bestandskunden von der alten ISO auf die neue Version verbuchen. Dr. Börchers: “Generell gibt es für zertifizierte Einrichtungen eine Übergangsphase von drei Jahren. Die neue ISO-Ausgabe stellt im Vergleich zur vorherigen Version eine fachliche Überarbeitung dar, die Abschnittsreihenfolge wurde verändert, überarbeitete Grundsätze des Qualitätsmanagements zugrunde gelegt und neue Begriffe aufgenommen.”

High Level Structure

QM Börchers Consulting + wurde 2015 als Top-Consult zertifiziert. Börchers selbst ist Lehrbeauftragte an der Universität Duisburg-Essen und der Hochschule Fulda sowie Hospital Management Advisor, EOQ Quality Auditor und Fachbuchautorin. Die ursprünglich als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe gestartete Qualitätsmanagement-Expertin informiert über die Kerndaten der neuen ISO 9001-Version: „Die DIN EN ISO 9001:2015 fordert den prozessorientierten Ansatz, der das Planen-Durchführen-Prüfen-Handeln-Modell (PDCA, engl.: Plan-Do-Check-Act) sowie das risikobasierte Denken umfasst.”

Normfassung, Qualitätstag und Seminar

Die deutschsprachige DIN EN ISO 9001 ist nach der neuen High Level-Struktur aufgebaut. Sie erleichtert es Organisationen und Unternehmen, mehrere Managementsysteme gleichzeitig anzuwenden. Wichtige Änderungen betreffen insbesondere die folgenden Themen:

  • Kontext der Organisation
  • Verpflichtung der obersten Leitung
  • Interessierte Parteien
  • Prozessorientierter Ansatz
  • Qualitätsmanagementbeauftragter
  • Risikobasierter Ansatz
  • Wissen
  • Dokumentierte Informationen
  • Prozessorientierter Ansatz

Die Normfassung kann bereits jetzt beim zuständigen Verlag (Beuth) vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt im November.

Auch auf dem 9. Krankenhaus-Qualitätstag NRW informiert QM Börchers Consulting + über die neue ISO 9001.

Verständlich vermittelt wird der komplexe Inhalt u.a. auf dem kommenden Seminar der Weinroten Seminarreihe, welches am 25. November stattfindet.
DIN EN ISO 9001:2015 - Praktische Umsetzung“ (weitere am 03.02.2016 und 28.09.2016).

Die Teilnehmer erwartet u.a. eine Gegenüberstellung alter und neuer ISO 9001-Inhalte (siehe Tabelle) sowie praktische Übungen. Ferner wird ihnen ein Überblick zu den Auswirkungen der Änderungen im Qualitätsmanagement geboten, etwa in Bezug auf Zertifizierung und daraus resultierendem Handlungsbedarf. Die Gegenüberstellung auf einen Blick:

 

ISO 9001:2008

ISO 9001:2015

1. Anwendungsbereich

1. Anwendungsbereich

2. Normative Verweisungen

2. Normative Verweisungen

3. Begriffe

3. Begriffe

4. Qualitätsmanagementsystem

4. Kontext der Organisation

5. Verantwortung der Leitung

5. Führung

6. Management von Ressourcen

6. Planung für das QMS

7. Produktrealisierung

7. Unterstützung

8. Messung, Analyse und Verbesserung

8. Betrieb

 

9. Bewertung der Leitung

 

10. Verbesserung

Tabelle „Gegenüberstellung der alten ISO 9001:2008 und der neuen ISO 9001:2015 mit High Level Structure (eigene

Darstellung in Kapitelform) // Rechte: QM BÖRCHERS CONSULTING +

Zum Unternehmen:

QM BÖRCHERS CONSULTING + || Nachhaltig die Qualität im Gesundheitswesen verbessern Dr. med. Kirstin Börchers ist Gründerin und Inhaberin der QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne. Die aus den Medien bekannte Qualitätsmanagement-Expertin für die Gesundheitsbranche feierte im Jahr 2014 das 10jährige Firmenjubiläum. 2015 folgt die Auszeichnung als TOP CONSULTANT. Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das gesamte Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden. Ein Auszug der Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe vermittelt einen Eindruck ihrer Arbeit und ihrer Berufung. / Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe

Hinweis an die Medien: Wünschen Sie ein Interview mit Dr. Kirstin Börchers? Möchten Sie ein Weinrotes Seminar kostenfrei besuchen? Haben Sie Fragen? Wünschen Sie einen Fachbeitrag zum Thema für Ihre Redaktion? Wir sind für Sie da:


Rufen Sie uns bei Fragen unter 02323-3845203 an oder schreiben uns eine E-Mail.

Weinrote Seminarreihe für 2015/2016 steht

Die neuen Termine für unsere beliebte WEINROTE SEMINARREIHE stehen fest. Die Veranstaltungen zu den Themen Qualitätsmanagement, Risiko- und Prozessmanagement sind in der Regel schnell ausgebucht. Wir vermitteln dort in kleiner Fachrunde aktuelle Informationen und teilweise noch nicht veröffentlichte Fakten.

DIN EN ISO 9001:2015 und G-BA

Eines der spannendsten Themen für die Branche ist sicherlich die Großrevision DIN EN ISO 9001. Sie ist eine der bekanntesten DIN-Normen überhaupt. Am 15. September wird die ISO 9001:2015 veröffentlicht. Durch die Revision ergeben sich auch im deutschen Gesundheitswesen signifikante Änderungen für ISO-zertifizierte Einrichtungen. Keine Frage, dass auch dieses aktuelle Thema Inhalt gleich mehrerer unserer Veranstaltungen ist. Das praxisinterne Qualitätsmanagement (QM) lässt sich künftig deutlich flexibler gestalten und wir erklären, was genau dafür zu tun ist. Ein weiterer wichtiger Meilenstein für Kliniken und Praxen ist die GBA-Richtlinie, die im Tagesseminar „Risikomanagement: Die G-BA-Richtlinie erfüllen“ behandelt wird. Insgesamt stehen folgende Seminare zur Auswahl bereit.

Der Erfolg

Wenn in den Seminaren auch viel und wertvoller Wissenstransfer stattfindet, der Inhalt allein macht den Erfolg nicht aus. Vielmehr sprechen uns die Teilnehmer regelmäßig eine sympathische Präsentation des Stoffs und eine wertschätzende Diskussionskultur zu. Außerdem legen unsere Referentinnen und Referenten großen Wert auf einen hohen Praxisanteil. Das Erfolgsgeheimnis der 2011 in Annäherung zur bekannten „Schwarzen Reihe“ gegründeten Veranstaltungsserie auf den Punkt gebracht: kleine Gruppen, dezidiertes Fachwissen, herzliche Atmosphäre, Praxisnähe, Wertschätzung und nicht zuletzt unser internes Qualitätsmanagement. So erheben wir beispielsweise nach jeder Veranstaltung eine statistische Auswertung unserer Teilnehmer-Feedbacks und sind so in der Lage, uns kontinuierlich zu verbessern.

Wir sind TOP CONSULTANT

Ausgezeichnet durch Bundespräsident a.D.

Jetzt ist es raus: QM BÖRCHERS CONSULTING + ist TOP CONSULTANT. Das renommierte Siegel haben wir in der vergangenen Woche aus den Händen von Mentor und Bundespräsident a.D., Christian Wulff, erhalten. Eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und die konsequente Umsetzung unseres Leitbildes zur nachhaltigen Verbesserung des Gesundheitswesens.

Weibliche Führung

14.300 Beratungsunternehmen bieten in Deutschland ihre Dienste an. Die Besten von ihnen werden im Rahmen der Auszeichnung „TOP CONSULTANT: Die besten Berater für den Mittelstand“ geehrt. Wir sind laut der Auswertungsbögen aufgrund überdurchschnittlicher Mandantenzufriedenheit und der langjährigen Berufserfahrung der akademischen Beraterinnen und Berater ausgezeichnet worden. Ferner sind wir eine der wenigen weiblich geführten Managementberatungen im Land überhaupt – und das branchenübergreifend.

Herne

Ich persönlich darf damit schon mein zweites persönliches Highlight innerhalb kurzer Zeit erleben. Den ersten „Ritterschlag“ erhielten wir bereits durch das Live-Grußwort der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Ingrid Fischbach, MdB, im Dezember letzten Jahres anlässlich unseres Jubiläums. Die jetzigen Herner Gratulanten waren u.a. Stadtrat Johannes Chudziak (Derzernat Gesundheit) sowie Oberbürgermeister Horst Schiereck. 


Gesundheitsdezernent Chudziak kommt in seiner Gratulation zu dem Schluss: „Mit Ihnen, liebe Frau Dr. Börchers, haben wir in Herne ein leuchtendes Beispiel bundesweiter Managementkompetenz. Wir sind stolz und glücklich, dass Sie sich damals für unsere Stadt entschieden haben. Wir wünschen Ihnen auch in Zukunft bedeutende Erfolge und weiterhin ganz viel Spaß bei Ihrer Beratungsarbeit. Sie und Ihr Team helfen definitiv mit, die Qualität im Gesundheitswesen nachhaltig zu verbessern. Danke.“

Bildhinweis: "TOP CONSULTANT-Mentor und Bundespräsident a.D., Christian Wulff, mit Frau Dr. med. Kirstin Börchers. Bild: Marie-Theres Niessalla".

In eigener Sache

Rückblick: Wir haben uns ganz bewusst für diese Auszeichnung beworben und damit dem öffentlichen Wettbewerbsvergleich gestellt. Die Untersuchung wird nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt. Wir fühlen uns geehrt, nun zwei Jahre lang das TOP CONSULTANT-Logo tragen zu dürfen. Ich persönlich möchte andere Unternehmen des Gesundheitssektors damit motivieren, öffentlich zu zeigen, welche Spitzenleistung hier erbracht wird. Für uns selbst ist das Siegel ebenso Ansporn zu noch mehr Leistung. So starten wir aktuell unsere Social Media-Kanäle für einen fachbezogenen Dialog mit Entscheidern, Multiplikatoren und Interessenten.

Der Mitbewerb – Das Verfahren

Neben uns sind weitere 26 Managementberater, neun Personalberater, vier Organisationsentwickler sowie 13 IT-Berater und vier technische Berater unter den diesjährigen Zertifizierten. Börchers und alle anderen Siegelträger haben sich zuvor dem wissenschaftlichen Verfahren von Prof. Dr. Dietmar Fink von der Hochschule Bonn Rhein-Sieg gestellt. Fink und Bianka Knoblach, beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB), führen TOP CONSULTANT seit sechs Jahren durch. Unterstützt werden sie dabei von der compamedia GmbH, die den Beratervergleich organisiert und für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich zeichnet. Für den Erfolg des wissenschaftlich fundierten Benchmarkings ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beratungsleistung entscheidend. Im Rahmen der Analyse wurden jeweils zehn Referenzkunden der Bewerber nach ihrer Zufriedenheit mit dem jeweiligen Unternehmen befragt und die Performance sowie die Beratungsleistung wurden überprüft.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Kunden, Freunden und Kooperationspartnern für Ihre Treue und Loyalität sowie das tolle Feedback. Wir machen weiter. Versprochen.

Herzlichst
Dr. med. Kirstin Börchers

DIN EN ISO 9001:2015 kommt:
Vorbereitungen für 3. Großrevision laufen auf Hochtouren

Mit der für das 3. Quartal 2015 erwarteten „Scharfschaltung“ der Norm DIN EN ISO 9001:2015 wird Qualitätsmanagement (QM) auch in Kliniken und Praxen auf eine neue Stufe gehoben. Die Geschäftsleitung wird künftig viel stärker als bisher in die Verantwortung genommen. Unserer Meinung nach müssen Einrichtungen des Gesundheitswesens spätestens jetzt handeln, um der dritten Großrevision der Norm Rechnung zu tragen. Es gilt, sich auf die Neuerungen und Veränderungen umfassend vorzubereiten.

Inhalte der modifizierten DIN EN ISO 9001

Die ISO 9001:2015 wird praxisorientierter, das Risikomanagement erhält eine stärkere Gewichtung und das Umfeld der zu zertifizierenden Organisation wird in den Mittelpunkt gerückt. Weitere neue Inhalte der ISO 9001:2015 sind:

  • 7 QM-Prinzipien mit Verstärkung des prozessorientierten Ansatzes
  • Neu ist das Stichwort „risikobasiertes Denken“ bei der Festlegung organisatorischer Prozesse.
  • Ganz neu ist die Anforderung der ISO 9001 zum Wissensmanagement, um die erforderlichen Kenntnisse zum QMS zu erfassen und bei Bedarf zur Verfügung zu stellen.
  • Dokumentationsanforderungen: Hinsichtlich der Dokumentation des QMS lässt die ISO 9001 nach der Revision mehr Flexibilität zu.

Und dies sind nur einige Punkte, die es zu beachten gilt. Selbst für die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS), zuständig für die Akkreditierung und damit „Scharfschaltung“ der Norm, stellt die 3. Großrevision eine ziemliche Herausforderung dar. Über 1,1 Million Organisationen sind weltweit nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Allein in Deutschland müssten nun rund 120 akkreditierte Qualitätsmanagement-Zertifizierungsstellen in relativ kurzer Zeit umgestellt werden, so die Aussage der DAkkS.

Seminare zur Vorbereitung

Wenn Sie Ihr Haus hinsichtlich der finalen Normentwürfe zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 perfekt vorbereiten wollen, dann empfehle ich Ihnen unsere zum Thema passenden Seminare. Ein Beispiel: unser kürzlich durchgeführter und komplett ausgebuchter ISO-Impulstag. Hier vergaben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den anschließenden Feedback-Gesprächen ausnahmslos Bestnoten. Gelobt wurde die hohe Informationsdichte, gepaart mit unserer persönlichen und herzlichen Atmosphäre. Und es geht weiter: Im Rahmen der etablierten Weinroten Seminarreihe bieten wir ebenfalls passende Veranstaltungen an, etwa „1. DIN EN ISO 9001:2015 - Praktische Umsetzung“ im September und „Mit der Leitung auf Augenhöhe? Führungskraft QualitätsmanagerIn“ im Oktober. Alle Informationen dazu finden sie hier: QM BÖRCHERS CONSULTING + // Die Seminare.


Mein Team und ich freuen uns auf Sie.


Herzlichst, Ihre Kirstin Börchers

6. QMB-Camp 2015 – Ein Erfahrungsaustausch

Konflikte in der Arztpraxis lösen

Auch in deutschen Arztpraxen entstehen während der täglichen Arbeit Konflikte innerhalb des Praxisteams: Streit, kleinere Auseinandersetzungen, Wortwechsel und Missverständnisse sind menschlich und treten dort, ebenso wie in anderen Branchen, gelegentlich auf. Doch kann man Spannungen sinnvoll beilegen, gleich ganz vermeiden bzw. negative Auswirkungen auf die Patientensicherheit verhindern? Diese Fragen beschäftigen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 6. QMB-Camps 2015 hier in Herne. Wir veranstalten diesen fachspezifischen Erfahrungsaustausch wieder gemeinsam mit dem Verband medizinischer Fachberufe e.V..

Gefahr unterschätzt

„Auseinandersetzungen in der Arztpraxis können bereinigt werden, sofern es gute Argumente gibt“, sagt Hannelore König, die 1. Vorsitzende des o. g. Verbandes. Während einige Konflikte erst gar nicht zur Kenntnis genommen würden, verschwänden andere schon nach kurzer Zeit von selbst; andere jedoch tauchten immer wieder auf, so Frau König. Zerwürfnisse, die scheinbar nicht lösbar sind, erweisen sich oft als sehr schädlich für den gesamten Praxisbetrieb. Betroffene zeigen sich in Konfliktsituation in der Regel relativ hilflos. Viele Patienten merken schnell, wenn etwas im Praxisteam nicht stimmt. Die schlechte Stimmung überträgt sich leicht auf alle Anwesenden und damit auch auf die Patientinnen und Patienten. Dies gilt selbst dann noch, wenn versucht wird freundlich zu bleiben. In der Konsequenz leidet das Ansehen der Praxis - wirtschaftlicher Schaden droht. Das Team macht eventuell nur noch „Dienst nach Vorschrift“, die Fehleranfälligkeit steigt an, langfristig ist die Patientensicherheit gefährdet und manch ein Patient wechselt gar die Praxis.

Lösbare Aufgabe

Auf dem 6. QMB-Camp erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum wichtige Grundlagen und Hintergründe zum erfolgreichen Konfliktmanagement in Arztpraxen. Viele praktische Handlungsanweisungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit schwierigen Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten erleichtern künftig das Auflösen einer Konfliktsituation.
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen und seien Sie dabei.


  • Was? QMB-Camp (Konflikte in der Arztpraxis und die Folgen)
  • Wo? Im Seminarraum bei QM BÖRCHERS CONSULTING +, Bochumer Str. 43, 44623 Herne
  • Wann? 23. Mai 2015 von 9 bis 16 Uhr
  • Kosten inkl. Schulungsunterlagen und Tagungspauschale?

50 Euro (Mitglieder Verband medizinischer Fachberufe e.V.), 65 Euro (Externe)


Anmeldung bitte mit diesem Faxformular: Anmeldeformular & Programm 6. QMB-Camp

Lokales Interview – Redaktionsbesuch der SÜDSEITE

Wir konnten wieder einmal Pressebesuch in unserem Hause begrüßen. Die Redaktion der Herner SÜDSEITE hat unsere Inhaberin, Frau Dr. Kirstin Börchers, für die Schreibtisch-Seite interviewt. Redakteurin Christine Weiser zeichnet in Ihrem Text ein schönes Bild unserer Arbeit und unserer Vision.


Frau Dr. Börchers im Interview mit SÜDSEITE-Redakteurin Christine Weiser (re.). Bild: Peter Laaks/ pressebüro laaks.

Hier kann die Print-Ausgabe online gelesen werden.

Fachzeitschrift KRANKENHAUSHYGIENE + Infektionsverhütung

Mit Unterstützung unseres Pressebeauftragten, Peter Laaks, konnten wir einen Beitrag in der Fachzeitschrift KRANKENHAUSHYGIENE + Infektionsverhütung platzieren. Thema: Patientensicherheit und Pannen im Krankenhaus. In diesem Zusammenhang stellen wir auch unsere einmalige Fehlerdatenbank vor.

Hier geht es zum Online-Abruf des Print-Artikel.

Impulstag zur Qualitätsoffensive in der Pflege

Es ist Zeit: Den Impulstag zur Qualitätsoffensive in der Pflege wollen wir jetzt etablieren. Dazu laden wir Sie, liebe Leserinnen und Leser am 30. April 2015 nach Herne ein. Gemeinsam wollen wir traditionelle Konzepte in Krankenhaus und Altenheim überdenken und ins Handeln zu kommen - nicht irgendwann, sondern jetzt. Die Teilnahme ist kostenlos.



INFORMIEREN SIE SICH UND DISKUTIEREN SIE MIT!


Wann: 30. April 2015, 15.30 h – 18.00 h 

Wo: QM BÖRCHERS CONSULTING + Bochumer Straße 42, 44623 Herne


KOSTENFREIE ANMELDUNG

per E-Mail an kontakt@qm-boerchers.de
oder per Fax: Informationsblatt und Faxanmeldung downloaden




Hintergrund Klinik

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln hat 1.800 Stations- und Abteilungsleitungen aus bundesdeutschen Krankenhäusern zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus befragt und die Ergebnisse im Pflege-Thermometer 2014 zusammengefasst. Der Studie zufolge litt fast jeder vierte Patient (23%) an einer Demenz. Es liegen gravierende Umsetzungsprobleme geeigneter Versorgungskonzepte vor, etwa durch den zunehmenden Personalmangel in der Pflege.

Hintergrund Altenheim

Der Fokus der stationären Altenhilfe liegt schon lange nicht mehr auf der Versorgung und Betreuung von hilfebedürftigen Personen. Die Anforderungen, die an die Einrichtungen in Form von Pflegenoten gerichtet sind, bilden nicht nur unserer Meinung nach in keinster Weise die tatsächliche, pflegerische Versorgungsqualität der Bewohner ab. Die Pflegenoten sind klar gescheitert. Die von der Politik nun präferierten Pflegeindikatoren lassen in ihrer konkreten, gesetzlichen Ausgestaltung weiterhin auf sich warten.

Pflegerisches Qualitätsmanagement gefordert wie nie

Generell ist in der Pflege politische Initiative zu begrüßen, etwa die Einführung Karl-Josef Laumanns als Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege. Dennoch müssen beispielsweise der überbordenden Pflegedokumentation in Alteneinrichtungen umgehend Alternativen gegenüber gestellt werden. Des Weiteren gilt es, optimale Patientenversorgung und bestmögliche Pflegequalität mit Ergänzung durch zielgerichtetes Qualitätsmanagement zu etablieren, etwa in Bezug auf das Stichwort „Demenzfeste Einrichtungen“. Hier sind wie im QM üblich, Benchmarks, ISO-Orientierung und Zertifizierungen gefragt. Auch über diese Themen werden wir auf dem Impulstag in Herne nachhaltig mit Ihnen, liebe Besucher und Referenten, diskutierten.

Übrigens

Wir halten uns für Sie stets auf dem Laufenden: So vertritt uns unser Junior Consultant Michael Hartmann auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin (12. Bis 14. März 2015). Deutschlands größter Pflegekongress bringt über 3.000 Experten und Entscheider aus Pflege, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um die Zukunft der Pflege zu erarbeiten. Wir sind gespannt…

+++ PRESSEINFORMATION +++

Vorträge Risikomanagement

Kulturwandel bei Pannen im Krankenhaus

Ich bin der Meinung, Kliniken sollten der Patientensicherheit höchste Aufmerksamkeit widmen. Pannen und selbst Fehlbehandlungen müssen restlos aufgeklärt und dennoch als Schätze begriffen werden. Dies ist Grundvoraussetzung, um dieselben Fehler nicht noch einmal zu machen. Ich fordere einen Kulturwandel im Umgang mit medizinischen Fehlern. Nicht mehr wer ist schuld, sondern was ist schuld, sollte uns interessieren.

Eigene Datenbank

Gemeinsam mit meinem wunderbaren Team führe ich für diesen Bereich eine eigene Fehlerdatenbank. Leider sind die Systeme der großen Versicherungen in der Regel unzugänglich für die Öffentlichkeit. Evidentem Zahlenmaterial zufolge kommen bei fünf bis zehn Prozent der Krankenhausbehandlungen unerwünschte Ereignisse vor. Nicht nur meiner Einschätzung nach sind davon etwa 30 bis 50 Prozent vermeidbar. Um die Situation in deutschen Krankhäusern nachhaltig zu verbessern, bieten sich neben anderen Werkzeugen zum Beispiel Patientensicherheitsarmbänder an. Im hektischen Klinikalltag können dadurch Verwechslungen und Fehlbehandlungen effektiv vorgebeugt werden.

G-BA Richtlinie verständlich

Als Expertin für diesen Bereich gebe ich mein Wissen gerne auf Seminaren und Veranstaltungen weiter, z.B. im Februar beim Business Breakfast "Patientensicherheit" in Frankfurt und am 23. April in Hamburg. Dort können Interessierte mich auch persönlich treffen und Fragen zum Thema stellen. Gleiches ist auch auf unserem eigenen Seminar im Rahmen der Weinroten Seminarreihe möglich: Die Veranstaltung „Risikomanagement: Die G-BA-Richtlinie erfüllen“ klärt über die Grundlagen des Risikomanagements auf, stellt die G-BA-Mindeststandards vor, nennt Synergieeffekte von Qualitäts- und Risikomanagement und zeigt Wege zur erfolgreichen Etablierung einer Sicherheitskultur (CIRS).


In diesem Sinne verbleibe ich mit herzlichen Grüßen und freue mich darauf, den ein oder anderen von Ihnen – liebe Leser – dort persönlich zu treffen.


Ihre Kirstin Börchers

Mitautorin:
Unterstützung für Buchprojekt

Dr. Kirstin Börchers steuerte aktuell das Kapitel „Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen“ zum neuen Lehrwerk „Medizinische Informatik kompakt – Ein Lehrbuch für Mediziner, Informatiker, Qualitätsmanager und Epidemiologen“ bei.

Zielgruppe

Das Werk erscheint im Verlag DE GRUYTER und richtet sich hauptsächlich an Studenten, Ärzte, DRG-Beauftragte, Gesundheitsökonomen, Epidemiologen, Biomathematiker, Medizintechniker und Medizinphysiker. Das Lehrbuch kostet 44,95 Euro und kann unter http://www.degruyter.com/view/product/212950 bestellt werden.

Mitarbeiterin

Eine der Hauptautorinnen ist Dr. Johanna C. Czeschik, eine ehemalige Mitarbeiterin von Frau Dr. Börchers. „Ich fühle mich Frau Dr. Czeschik noch immer sehr verbunden und habe bei diesem Buch gerne mein Fachwissen zu QM beigesteuert“, so Kirstin Börchers. Johanna Czeschik sei eine vorbildliche und tolle Mitarbeiterin gewesen. Sie freue sich über die steile Karriere ihrer ehemaligen Kollegin, so Börchers.

Zum Inhalt des Buches (Zitat De GRUYTER):

„Mit der zunehmenden Digitalisierung fast aller Bereiche der Medizin steigt auch die Bedeutung der Medizinischen Informatik für die stationäre und ambulante Krankenversorgung, z.B. bei der Dokumentation und Abrechnung im DRG-System, im Bereich des Qualitätsmanagements, in der Medizintechnik und der Epidemiologie/Datenverarbeitung.
Das neue Lehrbuch vermittelt einen Einstieg und Überblick über die informatischen Grundlagen inklusive der Signal- und Bildverarbeitung bis zur Datenverarbeitung und zur Grundlage vernetzter Systeme. Es deckt den Themenkatalog der Ärztekammer ab und dient daher auch als Prüfungsvorbereitung für die Zusatzbezeichnung Medizinische Informatik. Es werden die Anwendungen der Medizininformatik ausführlich vorgestellt, z.B. in der Medizinischen Dokumentation, in den Krankenhausinformationssystemen oder beim Qualitätsmanagement. Besonderer Wert wird auf die gesetzlichen Regeln und Vorschriften im Bereich der Medizintechnik und Softwareentwicklung gelegt, u.a. die Europäische Norm zum Netzwerkrisikomanagement und die Regelungen der Telemedizin.


Für alle Interessierten bieten wir hier den Flyer zum Buch "Medizinische Informatik Kompakt" zum Download an.

10jähriges Firmenjubiläum mit Symposium

Vergangenen Freitag wurde im kleinen feinen Rahmen das 10jährige Firmenjubiläum der QM BÖRCHERS CONSULTING +  gefeiert. Zu Gast waren neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens auch Mandanten, Partner sowie Freunde des Hauses. Im Anschluss an ein Wissenschaftliches Symposium zu den Themen:

  • Qualitätsmanagement
  • Lean Management
  • Patientensicherheit im OP

wurde gefeiert.


Eine besondere Ehre war für uns der hohe Besuch aus Berlin: Zu den Gratulantinnen und Gratulanten gesellte sich auch die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Ingrid Fischbach, MdB.

Lesen Sie mehr auf der Seite 10 Jahre Kompetenz in Qualitätsmanagement

10 Jahre QM BÖRCHERS CONSULTING + mit Staatssekretärin Fischbach

Wir feiern unser Jubiläum

Gemeinsam mit Mandanten, Kunden, Presse, Politik sowie zahlreichen Unterstützern feiern wir am 12. Dezember 2014 unser 10jähriges Jubiläum. Vor der eigentlichen Feier dürfen sich unsere Gäste auf ein interessantes und hochkarätig besetztes wissenschaftliches Symposium freuen. 


Als eine besondere Ehre empfinden wir das Grußwort der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Ingrid Fischbach, MdB.



Bild: Laurence Chaperon



Das Symposium trägt den Titel: 10 Jahre Qualitätsmanagement im SGB V – Pflicht oder schon Herzensangelegenheit? Die Begrüßung und Einführung hält Prof. Dr. Stefan Gress, Dekan des Fachbereiches Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda. 


QM BÖRCHERS CONSULTING + feiert seinen 10. Geburtstag


Anschließend startet das wissenschaftliche Programm:

Nach 10 Jahren: QM, aber sicher!


  • Erwartungen-Anforderungen-Grenzen
    Dr. med. Ingrid Seyfahrth-Metzger, Vorstand GQMG, München
  • Gehört dem Lean Hospital die Zukunft?
    Lean Management Institut, Mülheim an der Ruhr
  • Patientensicherheit im OP
    Prof. Dr. med. Dipl.-Kfm. Reinhard Strametz, Stabsstelle Qualitätsmanagement, Universitätsklinikum Frankfurt a.M.
  • Dankesrede
    Dr. Kirstin Börchers, Inhaberin von QM BÖRCHERS CONSULTING +


Anschließend (um ca. 18.00 Uhr) sind unsere Gäste zur fröhlichen Geburtstagsfeier geladen. Für die gute Laune und den richtigen Groove sorgen die Swinging Angels.

Tolles Feedback zur Weinroten Seminarreihe

Seit 2011 hat sich unsere Weinrote Seminarreihe zu einer der führenden Weiterbildungs-Maßnahmen der Gesundheitsbranche gemausert. Erst kürzlich bewerteten die Teilnehmer des Seminars "Risikomanagement: G-BA-Richtlinie erfüllen“ unsere Veranstaltung mit einer durchschnittlichen Höchstnote von 1,2. Dafür sagen mein Team und ich Danke!



Positives Feedback

Unser Erfolgsrezept aus kleinen Gruppen, dezidiertem Fachwissen und herzlicher Atmosphäre punktet bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf ganzer Linie. Nicht zuletzt wird jede Veranstaltung durch unser hausinternes Qualitätsmanagement flankiert, etwa die statistische Auswertung der Teilnehmer-Feedbacks. Im oben angesprochenen Seminar hieß es beispielsweise in den Feedback-Bögen: "sehr gute Veranstaltung, lange Anreise hat sich gelohnt, kleine Gruppen, Angst vor Umsetzung wird genommen".

Veranstaltungen 2015

Ich selbst nehme für mich ganz persönlich ebenfalls viel mit aus jedem Seminar. Jedes Ihrer Feedbacks ist für mich, liebe Teilnehmer, ein Baustein für neue Seminarkonzeptionen und -themen. Ich bin begeistert über so viel positives Echo. Klar, dass wir in 2015 die Messlatte noch ein Stück höher legen werden. Sie als Teilnehmer der Weinroten Seminarreihe erwarten natürlich wieder spannende und mit neuestem Fachwissen vollgepackte Veranstaltungen. Für die folgenden Veranstaltungen der „Weinroten Seminarreihe“ können Sie bereits jetzt Plätze online buchen: QM Seminare

Impulstage

Tipp: Einige aktuelle Themen-Impulstage können Sie oftmals sogar kostenfrei besuchen. So können Sie unsere Arbeitsweise kennenlernen und bekommen einen guten Eindruck von unserer ganz eigenen Auffassung einer effektiven und effizienten Seminarveranstaltung.


Ich freue mich auf Sie.
Herzlichst, Ihre Dr. Kirstin Börchers!

Informationstag zur neuen DIN EN ISO 9001:2015 im Gesundheitswesen:
Unser Impulstag zur Großrevision der ISO 9001

Wussten Sie das? Über 1,1 Mio. Organisationen sind weltweit nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Doch auch Normen unterliegen Veränderungen. Mit Hochdruck wird bereits seit 2012 in internationalen Arbeitsgruppen an der Großrevision der weltweit erfolgreichsten Norm gearbeitet. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für neue ISO-Standards für Qualitätsmanagement (QM). Zu diesem Anlass lädt unser Team rund um QM-Expertin Dr. Kirstin Börchers zum kostenfreien Impulstag ISO 9001:2015 ein. Er findet am 23. Oktober 2014 hier in Herne statt.

40 Prozent Änderungen

Frau Dr. Börchers und andere namhafte Fachleute rechnen mit rund 40 Prozent Änderungen der ISO 9001. Ein enormer Einschnitt in die bisherige Praxis! Fest steht, dass die ISO 9001:2015 einer neuen übergeordneten Struktur folgen wird. Die Rede ist von der so genannten High Level Structure („Annex SL“). Damit wird es künftig einheitliche Strukturen für Managementsysteme und weitgehend einheitliche Kerntexte, Begriffe und Definitionen geben. Eine einheitliche Kernterminologie wird somit zur Verfügung stehen. Weitere neue Inhalte der ISO 9001:2015 sind u.a.:


  • 7 QM-Prinzipien mit Verstärkung des prozessorientierten Ansatzes
  • Das neue Stichwort „risikobasiertes Denken“ bei der Festlegung organisatorischer Prozesse.
  • Die Anforderung der ISO 9001 zum Wissensmanagement, um die erforderlichen Kenntnisse zum QMS zu erfassen und bei Bedarf zur Verfügung zu stellen.
  • Neue Dokumentationsanforderungen kommen. Hinsichtlich der Dokumentation des QMS wird die die revidierte ISO 9001 mehr Flexibilität zulassen.



Die Revision der ISO 9001 ist in der Endphase - Experten rechnen mit 40% Änderungen

Informieren Sie sich zu neuen Inhalten und Hintergrund der neuen DIN EN ISO 9001:2015 und unserem Trainings-Seminar DIN EN ISO 9001:2015.

INFORMIEREN SIE SICH UND DISKUTIEREN SIE MIT!

Impulstag Qualitätsmanagement zur Großrevision der ISO 9001 in der Endphase!

Wann:

19. März 2015, 15.30 h – 18.00 h


Wo:

QM BÖRCHERS CONSULTING +

Bochumer Straße 42

44623 Herne


KOSTENFREIE ANMELDUNG

per eMail an kontakt@qm-boerchers.de


oder per Fax: Informationsblatt und Faxanmeldung downloaden

Zertifizierung als AltersTraumaZentrum DGU® durch CERT iQ

Vor wenigen Wochen hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) das erste Klinikum als AltersTraumaZentrum DGU® zertifiziert. Das Zertifizierungsverfahren stellt die Bedürfnisse älterer Verletzter in den Vordergrund. Das Zertifikat wird durch die akkreditierte Zertifizierungsstelle „CERT iQ“ erteilt.

Alter erfordert Umdenken

Kostenfreies Intensiv-Seminar zur Zertifizierung AltersTraumaZentrum DGU®

Wir veranstalten ein kostenfreies Intensivseminar “Zertifizierung als AltersTraumaZentrum DGU® - Vorbereitung und Ablauf des Zertifizierungsverfahrens”. Als Gastdozent für dieses sehr komplexe Thema haben wir jetzt Dr. Janosch Burkhardt vom Zentrum für Alterstraumatologie am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart gewinnen können. Er wird über seine Erfahrung hinsichtlich der Zertifizierung berichten.
Hintergrund: Der demografische Wandel erfordert ein Umdenken aller Entscheider und Fachkräfte im Gesundheitswesen. Dem trägt die neue Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) Rechnung. Das Zentrum für Alterstraumatologie am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart ist eine der ersten zertifizierten Pilotkliniken als AltersTraumaZentrum DGU®.



Erfahren Sie mehr über die
 Vorbereitung der Zertifizierung als AltersTraumaZentrum DGU®.

Intensivseminar zur Zertifizierung als AltersTraumaZentrum DGU®


Veranstalter: Dr. Kirstin Börchers und das Team von QM BÖRCHERSCONSULTING +
Zielgruppe: Chefärzte, Zentrumsleiter und Geschäftsführer

Wann: 20. November 2014 von 15.30 h - 17.30 h

Wo: Bochumer Straße 42, 44623 Herne

Kosten: Keine

Anmeldung erfoderlich: Hier Faxanmeldung downloaden

1x1 des Audits und Moderation von Qualitätszirkeln

QM Thementag mit dem Verband medizinischer Fachberufe e.V.


  • Was ist ein internes Audit?
  • Was ist ein Qualitätszirkel?
  • Wie wird er moderiert?
  • Wie lässt sich effizientes und effektives Qualitätsmanagement in den Praxisalltag einbinden?


All diese Fragen werden auf unserem kommenden QM-Thementag am 20. September dieses Jahres beantwortet. Wir richten ihn wieder gemeinsam mit dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. aus.

Zielgruppe

Eingeladen sind alle, die Kommunikationsstrategien und Moderationstechniken im Qualitätsmanagement einsetzen: 


  • Mediziner
  • Medizinische, Zahnmedizinische und Tiermedizinische Fachangestellte
  • Angehörige anderer Gesundheitsberufe


Der QM-Thementag ist für Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) ebenso interessant, wie für alle, die interne Audits durchführen oder Qualitätszirkel für den Verband medizinischer Fachberufe e.V. moderieren wollen.

Motivation und Zitate

Unsere Inhaberin und Qualitätsmanagement-Expertin Dr. Kirstin Börchers ist überzeugt: „Eine gelungene Moderation hilft allen Angehörigen der Gesundheitsbranche, auch bei hoher Komplexität immer den roten Faden zu behalten und gemeinsam in der Sache voranzukommen. In jedem Fall wird Moderationswissen in der Praxis benötigt, für einen Qualitätszirkel ebenso wie für ein moderiertes Auditgespräch.“

Hannelore König vom Verband medizinischer Fachberufe e.V. ergänzt: „Viele unserer Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits als Qualitätsmanagementbeauftragte. In dieser Funktion sind sie gefordert, Audits vorzubereiten und teils durchzuführen. Ebenso müssen sie praxisrelevante Fragestellungen im Team aufgreifen und die Suche nach Lösungen moderieren. Dabei ist es wichtig, diese Kommunikationstechnik zu beherrschen und anzuwenden. Das gilt auch für unsere Qualitätszirkel, die das Ziel haben, die berufliche Handlungsfähigkeit prozess- und patientenorientiert zu optimieren."

Anmeldung

Die genaue Tagesordnung können Sie als Interessierte/r hier herunterladen und sich bei Bedarf auch gleich anmelden.

Tagesordnung und Anmeldung zum Download

Natürlich nehmen wir Ihre Anmeldung auch gerne persönlich entgegen.

Dazu sprechen Sie bitte mit Julia Kirchner, Tel.: 02323-3879-191.

Zusammenfassung

Was?

QM Thementag (1x1 des internen Audits, Moderation von Qualitätszirkeln)

Wo?

Im Seminarraum bei QM BÖRCHERS CONSULTING +, Bochumer Str. 43, 44623 Herne

Wann?

20. September 2014 von 10 bis 16 Uhr

Kosten?

75 Euro (Mitglieder Verband medizinischer Fachberufe e.V.), 95 Euro (Externe)

Interview: Effiziente Pflegedokumentation und Pflegeplanung für moderne Altenheime / Pflegedienste

Hohe Anforderungen an Altenheime und andere Pflegeeinrichtungen: Eine effiziente und rechtsstabile Pflegedokumentation sowie die optimale Pflegeplanung etablieren sich nicht im Vorbeigehen. Über die Fallstricke, clevere Lösungsansätze und tolle Chancen informiert Experte Michael Hartmann (31) im Interview mit dem Journalisten Peter Laaks. Michael Hartmann ist Junior Consultant in unserem Hause. Hier lesen Sie die

5 wichtigsten Tipps für effiziente Pflegedokumentation und Pflegeplanung

1. Klare Regeln definieren

Klare Regeln für die Art und Weise der Dokumentation. Wichtig ist ein einheitliches System innerhalb einer Einrichtung. Am besten schriftlich als beschriebenes Verfahren.

2. Klare Zuständigkeiten

Klare Zuständigkeiten innerhalb des Pflegeteams. Wer ist für welche Art von Dokumentation zuständig? Wer schreibt die Pflegeberichte, wer macht die Planungen, wer führt ein Biografiegespräch usw.

3. Aussagekräftige Inhalte

Kurze, aber aussagekräftige Dokumentationsinhalte. Oft werden z.B. Erzählungen über den Spielnachmittag eines Bewohners ausgeschmückt, aber die Relevanz der Bewegungsverbesserung findet keine Berücksichtigung.

4. Überprüfung der Aktualität

Überprüfung der genutzten Dokumente. Viele von ihnen sind veraltet oder richten sich nicht nach pflegerischen Expertenstandards. Ein gutes System erlaubt außerdem, zu jedem Zeitpunkt Inhalte zusammenzufassen und ergänzen zu können.

5. Definierte Zeitressource

Feste Zeitkontingente zur Dokumentation beschreiben. Eine gute Pflegedokumentation braucht Zeit und Übung. Pflegende brauchen eine definierte Zeitressource, um diese Tätigkeit auszuüben. Die Pflegeeinrichtung sollte diese Zeiten transparent gestalten und ermöglichen. Werden für die Pflegedokumentation keine entsprechenden Zeitressourcen zur Verfügung gestellt, wird zwangsläufig die Qualität der Dokumentation darunter leiden. 


Herr Hartmann im Interview zu \"Effiziente Pflegedokumentation und Pflegeplanung für das moderne Altenheim / Pflegedienst\"


Michael Hartmann (li.) und Dr. Kirstin Börchers. Hartmann ist Junior Consultant bei QM Börchers Consulting + und Experte für Pflegeplanung und Pflegedokumentation. Bild: Marie-Theres Niessalla

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Hinweis: Das komplette Interview kann hier nachgelesen werden und ist frei zur kostenfreien, medialen Verwendung (inkl. Bildmaterial). Beleg/Link erbeten an qm-boerchers@pressebuero-laaks.de.

Finden Sie hier weitere Informationen zum Qualitätsmanagement in Pflegeeinrichtungen.

WAZ zu Besuch bei QM BÖRCHERS CONSULTING +

Spannung in unserem Hause: Die WAZ kam zu Besuch in die Bochumer Straße 42. Der stellvertretende Redaktionsleiter Herne, Tobias Bolsmann, wollte es im Interview ganz genau wissen und informierte sich im Gespräch mit unserer Chefin, Dr. Kirstin Börchers, über Fehler im Gesundheitssystem, Effizienzsteigerung in Kliniken sowie Vorbeugung durch Qualitäts- und Risikomanagement. Sein Kollege, Rainer Raffalski, schoss derweil die Fotos. 


Der ausführliche Bericht kann hier nachgelesen werden.


Seit zehn Jahren berät \"QM Börchers Consulting\" Ärzte, Krankenhäuser und weitere Einrichtungen im Gesundheitswesen. Deutschlandweit deckt das Unternehmen von Dr. Kirstin Börcher mögliche Schwachstellen auf. Dafür arbeiten insgesamt fünf fest angestellte Mitarbeiter im Herner Unternehmen.  Unternehmen in Herne berät bundesweit Krankenhäuser | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/unternehmen-in-herne-beraet-bundesweit-krankenhaeuser-id9606388.html#plx1825204100


WAZ-Redakteur Tobias Bolsmann (li.) im Gespräch mit Dr. Kirstin Börchers sowie WAZ-Fotograf Rainer Raffalski (re.). Bild: Peter Laaks/ pressebüro laaks

Kliniken von Schließung bedroht
Prozessmanagement als Weg aus der Krise

Viele Kliniken sind nach Angaben des aktuellen Krankenhaus Rating Report 2014 des Forschungsinstituts RWI vornehmlich aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage von Schließung bedroht.Das muss aber nicht zwingend so bleiben“, meint unsere Inhaberin Dr. Kirstin Börchers. Für sie steht auch bei der wirtschaftlichen Betrachtung die Steigerung der Qualität des Angebots und der Patientensicherheit im Vordergrund.

10 Jahre Erfahrung in Qualitätsmanagement, Risikomanagement und Klinischer Prozessberatung mit Reorganisation

Vor zehn Jahren gründete Dr. Kirstin Börchers die QM BÖRCHERS CONSULTING+. Heute zählen wir zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen für die Gesundheitsbranche. Neben dem Qualitäts- und Risikomanagement sind wir auf die klinische Prozessberatung mit Reorganisation spezialisiert.


Dass das Interesse an diesem Thema groß ist, konnten wir kürzlich auf dem für uns sehr erfolgreichen 8. Krankenhaus-Qualitätstag NRW feststellen. Ausrichter des bekannten Branchentreffs war die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW).

Unser Junior Consultant Michael Hartmann hielt auf dem Qualitätstag den gut besuchten Vortrag mit dem Titel „Augen auf beim Prozessablauf: Prozessaudits im Krankenhaus“. Der Fokus des Beitrags lag auf dem Paradigmenwechsel durch unseren Prozesscoach-Ansatz.

Letzerer ist bereits seit 2011 erprobt. Der strukturierte Prozesscoach-Ansatz arbeitet mit der Bündelung von integrierter Prozessanalyse und Verbesserungsansätzen im Audit.


Den Audit-Teilnehmern wird es dadurch ermöglicht, sehr intensiv und schnell zu hervorragenden Optimierungsergebnissen zu kommen, die als langfristige Folge auch eine Verbesserung der Umsatzsituation mit sich bringen.

Hintergrund

Krankenhäuser verfügen heute noch über wenig Erfahrung in der Implementierung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse. Die Industrie dagegen hat bereits über Jahrzehnte - teils auch schmerzhafte - Erfahrungen sammeln können, die nun zum gelebten Bestandteil ihres Organisations- und Personalsystems gehören. Im Vergleich dazu stehen Krankenhäuser erst ganz am Anfang dieser Phase der inneren Entwicklung.

In zahlreichen Prozessberatungsprojekten konnte das Börchers-Team enorme Effizienzreserven in Kliniken lokalisieren und freisetzen - trotz der flächendeckenden Outsourcing-, Zentralisierungs- und Sparwellen der letzten Jahre. Diese Wellen führen zwar ohne Zweifel zu einer Professionalisierung von Strukturen, des Managements und vermutlich zu erheblichen Kostensenkungen, sie waren aber unserer Meinung nach primär struktureller Art. Am Umfang oder gar der Art der Aufgabenerfüllung in den Kernprozessen konnten diese Maßnahmen nur wenig ändern.

Personalreduktion und Leistungssteigerung führten in erster Linie dazu, dass die Arbeit für alle Mitarbeitenden „dichter“, aber nicht weniger wurde.


Daher gilt die Kurzformel: Prozessberatung im Krankenhaus kann extrem erfolgreich sein und ganz wesentlich dazu beitragen, signifikante Effizienzreserven aufzudecken.


Aber es ist (noch) sehr sehr mühsam! Allerdings lohnt sich diese Mühe. Zufriedene Auftraggeber geben uns Recht.


Hier zwei beispielhafte Aussagen unserer Audit-Teilnehmer:Das Prozessaudit können die Mitarbeiter aktiv mitgestalten, das finde ich gut und das ist auch neu für mich“ und „Ich habe viele Anregungen mitgenommen. Ich fand es sehr positiv, dass man neue Blickwinkel bekommen hat z.B. bezüglich der Prozessqualität und der Mitarbeiterorientierung.“ 



Den Vortrag „Augen auf beim Prozessablauf: Prozessaudits im Krankenhaus“ können Sie hier herunterladen.

G-BA, CIRS, RM, QM: Was nun in Arztpraxis und Klinik?

Interview mit Frau Dr. med. Kirstin Börchers

Das Fachwissen unserer Inhaberin Dr. med. Kirstin Börchers (KB) ist gefragt wie nie. In der vergangenen Woche bat sie der Journalist Peter Laaks (PL) zum Gespräch. Im Interview beantwortet unsere Expertin Fragen zur Neufassung der G-BA-Richtlinie. Letztere betrifft nahezu jede Klinik und jede Praxis.


Hier ein Auszug des Interviews:

Frau Dr. Börchers, obwohl schon lange in der Pipeline, kam die Neufassung der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für viele Verantwortliche aus dem Gesundheitswesen scheinbar überraschend. Können Sie bitte die Herausforderung für Ärzte sowie Risiko- und Qualitätsmanagementbeauftragte kurz für die Leser skizzieren?


Die durch das Patientenrechtegesetz festgeschriebenen Rahmenbedingungen haben dazu geführt, dass Behandlungsteams ihre Abläufe durch ein Risikomanagementsystem sowie ein Critical Incident Reporting System (CIRS) – auch vor möglichen Regressansprüchen Dritter - absichern werden. Am 23.01.2014 hat der G-BA dafür Mindeststandards zum Aufbau von Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen beschlossen. Diese gelten für Krankenhäuser und Arztpraxen.


Was versteht der Gesetzgeber unter Mindeststandards für klinisches Risikomanagement?


Mindeststandards sind Maßnahmen zur Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikobewältigung, Risikoüberwachung sowie Schulungen der Beteiligten. Für Fehlermeldesysteme soll gelten, dass diese für Mitarbeiter in Arztpraxen und Kliniken niederschwellig zugänglich sind. Meldungen können freiwillig, anonym und sanktionsfrei erfolgen. Hieraus sollen entsprechende Verbesserungen resultieren.


Können Sie bitte konkrete Beispiele des Risikomanagements nennen?


Die Risikoanalyse und Risikobewertung kann man z.B. durch eine Risikoinventur durchführen. In meiner Beratungsfirma führen wir schon seit Jahren eine Schadensdatei mit mittlerweile rund 1000 Schadensereignissen, die sich in Einrichtungen des Gesundheitssektors ereignet haben. Diese Schadensfallbeschreibungen sind die Grundlage für eine Risikoinventur, um im Anschluss möglichst schnell und effektiv Präventionsmaßnahmen in der durch uns beratenen Einrichtung einleiten zu können, falls dort ein solches Schadensereignis droht. Der Klassiker sind zum Beispiel Patientenverwechslungen. Besteht dieses Risiko, dann empfehlen wir als Präventionsmaßnahme eine Sicherheitscheckliste einzuführen. Eine ganz bekannte Sicherheitscheckliste ist die sogenannte WHO-Sicherheitscheckliste im OP.


Interessant? Das komplette Interview finden Sie hier.

5. QMB-Camp mit Hannelore König
Risikomanagement nach G-BA in der Praxis
Tipps zur Umsetzung des neuen Gehaltstarifvertrages

Über Pflichten und Chancen zum Thema “Risikomanagement nach G-BA in der Arztpraxis" informieren wir gemeinsam mit dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. am 24. Mai 2014 interessierte Qualitätsmanagementbeauftrage in unseren Räumen in Herne. Auf unserem 5. QMB-Camp werden Hannelore König, 1. Vorsitzende des Verbandes, und unsere Inhaberin Dr. Kirstin Börchers den Erfahrungsaustausch von Qualitätsmanagementbeauftragen medizinischer Fachberufe initiieren. Es werden Tipps und Tricks zur Umsetzung erläutert und Fragen der Teilnehmer/innen ausführlich beantwortet. Zudem sollen praktische Übungen das Thema für alle Verantwortlichen greifbarer machen.

Hintergrund:

In haftungsrechtlicher Hinsicht trägt immer noch die Praxisleitung die Verantwortung für das Fehler- und Risikomanagement in der Praxis. Die/Der Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) ist hingegen für die Einführung, die Umsetzung, die Weiterentwicklung und stetige Überwachung des Risikomanagement-Systems und den damit einhergehenden erforderlichen Prozessen verantwortlich. Was bedeutet die G-BA Richtlinie für die Arztpraxen und die/den QMB? Welche Aufgaben stehen aktuell an? Welche Auswirkungen hat die G-BA Richtlinie auf das bisherige Qualitätsmanagement? Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erfüllt mit dem Beschluss vom 23.01.2014 fristgerecht einen Auftrag aus dem Patientenrechtegesetz, das im Februar 2013 in Kraft getreten ist.

Weiteres Thema:

Seit dem 1. April 2013 gilt für die Medizinischen Fachangestellten (MFA) ein neuer Gehaltstarifvertrag. Darauf einigten sich die Tarifpartner am 9. Juli 2013 in Berlin. Die Gehälter stiegen in zwei Stufen: Seit 1. September 2013 um 4,5 Prozent und seit dem 1. April 2014 um weitere drei Prozent. Teilzeitbeschäftigte erhalten diese anteilig. Hannelore König wird Tipps zur Umsetzung des neuen Gehaltstarifvertrages geben und die Fragen der Teilnehmer/innen beantworten.




Fakten:


5. QMB-Camp zum Erfahrungsaustausch

Schwerpunkt:

Risikomanagement nach G-BA in der Arztpraxis

  • Was ist das?
  • Wie geht das?

Gastgeber:


Hannelore König
1. Vorsitzende, Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Dr. Kirstin Börchers
Vizepräsidentin a.D. des Deutschen Ärztinnenbundes, Gynäkologin, QM Börchers Consulting +

Wann: Samstag, 24.05.2014, von 9.00 bis 16.00 Uhr
Ort:  QM Börchers Consulting +, Bochumer Straße 42, 44623 Herne

Kosten pro Teilnehmer/In:
50 Euro für Mitglieder des Verbands medizinischer Fachberufe e.V.
65 Euro für Nichtmitglieder (jeweils inkl. Schulungsunterlagen u. Tagungspauschale)

Anmeldung unter:
5QMB-Camp24.05.14Flyer.pdf
oder bei Julia Kirchner, Tel.: 02323-3879-191.


Hinweise zum Verband medizinischer Fachberufe e.V.:
Der Verband wurde 1963 als Berufsverband der Arzthelferinnen (BdA) gegründet und vertritt als Gewerkschaft seit 1980 auch die Interessen der Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen. Mit den neuen Ausbildungsordnungen, die im Jahre 2001 für Zahnarzthelferinnen (neu: Zahnmedizinische Fachangestellte) und im Jahre 2006 für Arzthelferinnen bzw. Tierarzthelferinnen (neu: Medizinische bzw. Tiermedizinische Fachangestellte) in Kraft traten, wurde eine Namensänderung notwendig. Seit dem 6. Juni 2006 trägt der ehemalige BdA den Namen Verband medizinischer Fachberufe e.V. Seit 2010 können auch angestellte Zahntechniker/innen dem Verband beitreten. Neben der gewerkschaftlichen Vertretung ist der Verband medizinischer Fachberufe e.V. gleichzeitig Berufsverband und engagiert sich auf für die Aus- und Weiterbildung der Berufsangehörigen. Dazu organisiert er - auch in Zusammenarbeit mit seinem Bildungswerk für Gesundheitsberufe - Fachtagungen, Kongresse, Seminare, Workshops und Lehrgänge. Infos unter: www.vmf-online.de

EILMELDUNG
G-BA Richtlinie Risikomanagement in Kraft:
Was müssen Ärzte jetzt tun? - Wir klären auf!

Folgende Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 23. Januar 2014 wurden im Bundesanzeiger veröffentlicht und treten am heutigen Tag, 17. April 2014, in Kraft:

Die Vereinbarung zum Qualitätsmanagement: Umsetzung des § 137 Absatz 1d Satz 1 SGB V und die

Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragsärztliche Versorgung: Umsetzung des § 137 Absatz 1d Satz 1 SGB V.


Folgende Regelungen und Verpflichtungen sind darin unter anderen enthalten:

  • Mindeststandards für ein klinisches Risikomanagement
  • Mindeststandards für ein einrichtungsinternes Fehlermeldesystem
  • Die Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen
  • Die Verpflichtung zur Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements

Seminar „G-BA-Richtlinie erfüllen“ hilft weiter

Für viele Ärzte und Gesundheitseinrichtungen gibt es trotzdem mehr Fragen als Antworten. Licht ins Dunkel bringt da die Schulung und Beratung durch unser hochqualifiziertes Team.


Im kommenden Seminar "Risikomanagement: Die G-BA-Richtlinie erfüllen" gehen wir ausführlich auf die Thematik ein und leisten wertvolle Hilfestellung bei der rechtskonformen Umsetzung der nun in Kraft getretenen Richtlinie. 


Das Seminar findet am 28. Mai und 24. September dieses Jahres in Herne statt und kostet pro Person nur 195 Euro.


Darüber hinaus stehen ich und mein Team Kollegen, Vertretern von Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen und Medienvertretern gerne für Rückfragen zum Thema zur Verfügung.


Dr. Kirstin Börchers, 17. April 2014

Gemeinsamer Kongress für Patientensicherheit in Hamburg: QM BÖRCHERS CONSULTING+ bestens positioniert

Der „Gemeinsame Kongress für Patientensicherheit“ fand mit rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vergangene Woche im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf statt. QM Börchers Consulting + hat sich als Sponsor beteiligt und mit einem eigenen Stand präsentiert.


In diesem Jahr ging es unter anderem darum, Lösungen zu finden, um teure Fehlanreize in der Medizin künftig streichen zu können sowie die wirtschaftlichen Zwänge der Gesundheitseinrichtungen in Bezug auf die Gewährleistung bzw. Verbesserung der Patientensicherheit zu beleuchten. Unser Team konnte sehr wichtige und neue Informationen zur Umsetzung der G-BA-Richtlinie einholen und ist auch sonst sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Veranstaltung. 


Gemeinsamer Kongress für Patientensicherheit in Hamburg


Das gesamte Team vertritt die Meinung, dass Kostendruck und Effizienzvorgaben nicht auf Kosten der Patienten umgesetzt werden dürfen. In vielen Gesprächen mit neuen Branchenvertretern und langjährigen Kontakten ist uns diese Meinung immer wieder auf’s Neue begegnet.

Jetzt gilt es, dass alle an einem Strang ziehen und diese Vorgaben auch in die Tat umsetzen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, unter anderem durch die Qualifizierung von Führungskräften und Mitarbeitern im Rahmen der Weinroten Seminarreihe.

Schöner Erfolg: Rund 100 Flyer zu den kommenden Veranstaltungen konnten wir in Hamburg ausgeben, eine Top-Quote, schaut man auf die Zahl der Gesamtteilnehmer.


Veranstalter des Kongresses waren das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS), die Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung, der Medizintechnik und Ergonomie-Kongress sowie das Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland. Die Schirmherrschaft hat Cornelia Prüfer-Storcks, Hamburgs Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, übernommen. In diesem Jahr ist erstmals auch der Deutsche Preis für Patientensicherheit vergeben worden. Erster Preisträger ist die Diakonie Düsseldorf, die für ihr wegweisendes Projekt „ReduPharm KREATIV“ ausgezeichnet wurde.

QM BÖRCHERS CONSULTING + unterstützt gemeinsamen Kongress für Patientensicherheit
3.-4. April 2014 in Hamburg als Sponsor und Aussteller

Vom 3.-4. April 2014 findet im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf der gemeinsame Kongress für Patientensicherheit unter dem Motto „Qualität: Mit Sicherheit!“ statt.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit, die Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung, dem Medizintechnik- und Ergonomie-Kongress sowie das Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland bündeln ihre Expertisen bei dieser zweitägigen Veranstaltung, um bei dem Ziel „Patientensicherheit“ gemeinsam weiter voran zu kommen.


Wir sind dabei und unser Stand wird direkt im Foyer stehen, damit Sie uns leicht finden. Besuchen Sie uns!

Wir freuen uns auf die hohe Expertise aller Partner und Teilnehmer auf diesem Kongress und auf spannende Diskussionen in Sachen „Patientensicherheit“ und „Risikomanagement“.


Hier finden Sie das komplette Kongressprogramm.

Risikomanagement- und Fehlermeldesysteme zur Verbesserung der Patientensicherheit in Klinik und Praxis: G-BA beschließt am 23.01.14 Mindeststandards

Nach umfassender Einbeziehung von Experten hat der G-BA in den schon geltenden Qualitätsmanagement-Richtlinien zur vertragsärztlichen, vertragszahnärztlichen sowie stationären Versorgung für das Risikomanagement beispielsweise das Erfordernis einer Risikoanalyse, -bewertung, -bewältigung und -überwachung sowie Schulungen der Beteiligten als Mindeststandards vorgegeben.

Für Fehlermeldesysteme soll gelten, dass diese für Mitarbeiter in Praxen und Kliniken niederschwellig zugänglich sind. Meldungen können freiwillig, anonym und sanktionsfrei erfolgen. Hieraus sollen entsprechende Verbesserungen resultieren.


„Bei medizinischen Behandlungen wird es immer auch unerwünschte Nebenwirkungen und Behandlungsfolgen geben. Die heute beschlossenen Regelungen sollen aber dazu beitragen, vermeidbare Fehler und Komplikationen zu verhindern“, sagte Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des für Qualitätssicherung zuständigen Unterausschusses.


Hier die Pressemitteilung "Risikomanagement- und Fehlermeldesysteme zur Verbesserung der Patientensicherheit in Klinik und Praxis" zum Download.


QM BÖRCHERS CONSULTING + identifiziert Risiken in Ihren Abläufen auf der Basis einer zehnjährigen Auditerfahrung und einer umfassenden Schadensdatei.

Wir beraten Sie erfolgreich und nachhaltig beim Aufbau Ihres Risikomanagements nach den G-BA Mindeststandards.

Ihr direkter Kontakt:


  • Haben Sie Fragen zum aktuellen Stand Ihres Risikomanagements?
  • Benötigen Sie Informationen zur Erfüllung der G-BA Richtlinie?


QM BÖRCHERS CONSULTING + ist für Sie der richtige Ansprechpartner.
Rufen Sie uns an: 02323-3845203.


Weitere Informationen zum Risikomanagement im Gesundheitswesen finden Sie hier.



Informieren Sie sich in unserem Seminar am 28.05.14 zum Thema „Risikomanagement: Die G-BA-Richtlinie erfüllen“

Thema des Seminars "Risikomanagement: Die GBA-Richtlinie erfüllen" sind die Grundlagen des Risikomanagements, die Vorstellung der G-BA Mindeststandards, die Synergieeffekte von Qualitäts- und Risikomanagement und die erfolgreiche Etablierung einer Fehlerkultur (CIRS).

Das Seminar ist auch als Inhouse-Schulung buchbar.


Weitere Informationen finden Sie auf der Seite QM-Seminare.

Praxisnah: Zeitschriftenbeitrag zur DIN EN 15224 als neue QM-Norm für das Gesundheitswesen veröffentlicht

Dr. Kirstin Börchers stellt in ihrem Artikel in der Zeitschrift "praxisnah" die neue QM-Norm vor und gibt ganz praktische Tipps zur Einführung. Experten gehen davon aus, dass es noch dieses Jahr möglich sein wird, sich nach der DIN EN 15224 zertifizieren zu lassen.

Praxisnah ist das Verbandsorgan des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. Als unabhängige Gewerkschaft und Interessenvertretung der Medizinischen, Zahnmedizinischen und Tiermedizinischen Fachangestellten sowie angestellter Zahntechniker/innen setzt er sich ein für die gesellschaftliche Anerkennung und leistungsgerechte Vergütung dieser Berufe. QM BÖRCHERS CONSULTING + arbeitet seit 2011 mit dem Verband medizinischer Fachberufe zusammen und veranstaltet regelmäßig für die Mitglieder QMB-Camps.


Praxisnah:  Zeitschriftenbeitrag zur DIN EN 15224 als neue QM-Norm für das Gesundheitswesen veröffentlicht


Das nächste QMB-Camp findet am 24. Mai 2014 statt.


Hier der QM-Artikel zum Download und zur Anmeldung 5. QMB-Camp am 24. Mai 2014.

Erster Deutscher Pflegetag in Berlin 23. bis 25. Januar 2014: Wir sind dabei!

„Die „Herausforderung Pflege“ wollen wir damit – nach jahrelanger Stagnation und zeitnah zur Konstituierung der neuen Bundesregierung – in den Fokus der gesellschaftlichen und politischen Debatte rücken und den Kongress zur zentralen Plattform für alle Beteiligten zum Thema Pflege entwickeln. Daher freuen wir uns, dass es gelungen ist, dem ersten Deutschen Pflegetag im Verbund mit unseren Partnern AOK-Bundesverband, GKV-Spitzenverband, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Springer Medizin ein breites Fundament zu geben“, so Andreas Westerfellhaus Präsident Deutscher Pflegerat e.V..

Wir freuen uns auf interessante Begegnungen, spannende Vorträge und Workshops.


Hier weitere Infos ansehen.

Mit der Weinroten Seminarreihe 2014 erfolgreich ins neue Jahr starten!

Ist dieses Jahr Ihr guter Vorsatz, Ihre Qualifikation und Expertise noch weiter auszubauen?

Dann schauen Sie mal, welche Schwerpunkte unsere Seminare Ihnen bieten können:

  • Elemente und Instrumente nach Patientenrechtegesetz PatRG § 135 und § 137 SGB V
  • Vom Beobachter zum Prozesseigner: Prozesse verbessern und Mitarbeiter stärken
  • DIN EN 15224: Praktische Umsetzung
  • Mit der Leitung auf Augenhöhe? Führungskraft QualitätsmanagerIn

Da die Teilnehmerzahl pro Seminar auf 12 begrenzt ist, ist eine angenehme und intensive Arbeitsatmosphäre gewährleistet. Auch der Austausch – die sog. Pausengespräche – werden immer sehr von den Teilnehmern gelobt.


Die Weinrote Seminarreihe

Das komplette Seminarprogramm finden Sie hier.


Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Teilnahme.
Dr. Börchers & Team

Wir sind dabei!
Gemeinsamer Kongress für Patientensicherheit Qualität: mit Sicherheit!
Vom 3.-4. April 2014 in Hamburg

Erstmalig werden eine Reihe relevanter Aktivitäten in Sachen Patientensicherheit gebündelt. Unter der Schirrmherrschaft der Hamburger Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Frau Cornelia Prüfer-Storks organisiert federführend das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. zwischen dem 3.-4. April 2014 in Hamburg folgende Tagung:

Unterstützt wird das APS dabei von der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V.(GQMG). In die Tagung integriert werden sowohl das CIRS-Forum als auch der Medizinprodukte-Sicherheitskongress MEK. Auch deren Veranstalter tragen zum Programm und Gelingen des Kongresses bei. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wird mit einem Satellitensymposium vertreten sein.

Hier das Programm zum Download.

EPZ-Zertifizierung: Sonderregelung für Unfallchirurgen bis 31.03.2014 verlängert!

Die Frist zur Beantragung der Sonderregelung für die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum wurde auf den 31.03.2014 verlängert.


Die Sonderregelung zur Zulassung von EPZ ohne Nachweis der Speziellen Orthopädischen Chirurgie (SOC) bei einem Hauptoperateur wird allen Einrichtungen eingeräumt, die einen Antrag bis 31.03.2014 gestellt haben..


Die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum muss dann bis 31.12.2015 abgeschlossen sein.

Die Zertifizierungsstelle ClarCert hat eine vereinfachte Antragstellung im Sinne einer Vormerkung zur Zertifizierung eingeführt.

Hier steht Ihnen Antrag “Sonderregelung Spezielle orthopädische Chirurgie” zum Download zur Verfügung


Sie planen in Ihrer Klinik die Zertifizierung eines EndoProthetikZentrums?

QM Börchers Consulting + kann Sie sowohl im Antragsverfahren als auch im Projektmanagement professionell, ergebnisorientiert und zielstrebig unterstützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Vorbereitung der Zertifizierung nach EndoCert

Anmeldung zur Zertifizierung von EndoProthetikZentren

Für alle Kliniken, die nicht über einen Hauptoperateur mit der Zusatzweiterbildung Spezielle Orthopädische Chirurgie verfügen, läuft die Anmeldefrist zur EPZ-Zertifizierung am 31.12.2013 ab.


Grundsätzlich muss einer der zwei erforderlichen Hauptoperateure über die Zusatzweiterbildung „Spezielle Orthopädische Chirurgie“ verfügen. Darauf kann jedoch verzichtet werden, wenn bereits in der Endoprothetik tätige Operateure im Zeitraum 2009-2012 pro Jahr mindestens 50 Endoprothesen selbständig operiert haben und einen Antrag auf Zertifizierung als EndoProthetikZentrum bis zum 31.12.2013 stellen.


Sie planen in Ihrer Klinik die Zertifizierung eines EndoProthetikZentrums?

QM Börchers Consulting + kann Sie sowohl im Antragsverfahren als auch im Projektmanagement professionell, ergebnisorientiert und zielstrebig unterstützen.


Hier finden Sie weitere Informationen zur Zertifizierung von Endoprothetikzentren.

Data One Kompetenztage Qualitätsmanagement zur Umsetzung der DIN EN 15224 im Gesundheitswesen am 26. Juni 2013, 2. Oktober 2013 und 27. November 2013 in Herne

Der Kompetenztag Qualitätsmanagement zur Umsetzung der DIN EN 15224 am 24. April 2013 ist ausgebucht.

Aufgrund des enormen Interesses bietet die QM-System-Beratung im Gesundheitswesen in Herne weitere Kompetenztage Qualitätsmanagement zur Umsetzung der neuen QM-Norm DIN EN 15224 an:


  • 26. Juni 2013, Herne
  • 02. Oktober 2013, Herne
  • 27. November 2013, Herne


Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.


Bitte melden Sie sich per eMail (assistenz@qm-boerchers.de) verbindlich an.

Die Teilnehmergebühr beträgt 99.- EUR zzgl. Mwst.

Ihre Ansprechpartnerin ist Julia Kircher, Tel.: 02323-3879-191

Flyer Kompetenztag Qualitätsmanagement DIN EN 15224 im Gesundheitswesen zum Download.

Erstes Anwendertreffen für Leiter, Koordinatoren und QM-Beauftragte von Endoprothetikzentren am 27. Juni 2013 in Herne

Da nichts so effizient sein kann wie der direkte Gedankenaustausch, veranstalten wir dieses Jahr erstmals ein Anwendertreffen für Leiter, Koordinatoren und QM-Beauftragte von Endoprothetikzentren (EPZ). Es soll über Ideen und Anforderungen des EndoCert-Zertifizierungsverfahrens gesprochen und erste Erfahrungen im Regelbetrieb ausgetauscht werden.

Inzwischen ist das Zertifizierungsverfahren für Endoprothetikzentren in Deutschland (EndoCert) - initiiert durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC)- seit einigen Monaten im Regelbetrieb. Experten gehen davon aus, dass zertifizierte Endoprothetikzentren in Zukunft die Patientenströme und die Vergütung durch die Kostenträger erheblich beeinflussen werden. Wir unterstützen zurzeit in ganz Deutschland Kliniken im Aufbau von Endoprothetikzentren, von denen etliche das Zertifizierungsverfahren auch schon erfolgreich durchlaufen haben.

Geplante Themen des 1. EPZ-Anwendertreffens am 27. Juni 2013:

  • Erste Erfahrungen mit dem EPZ-Zertifizierungsverfahren im Regelbetrieb, Dr. med. Hagen Hommel, Leiter des Endoprothetikzentrums Märkisch-Oderland
  • Patientenzufriedenheit im Endoprothetikzentrum und Umgang mit Demenz
  • Networking, Kontakt und informeller Austausch
  • Fragen und Verbesserungspotenziale: Wie kann das Zertifizierungsverfahren für Endoprothetikzentren weiter verbessert werden?
  • Kontakt zur Zertifizierungsstelle für Endoprothetikzentren (EPZ) ClarCert GmbH, Jürgen Fischer, Geschäftsführer


Dieses 1. EPZ-Anwendertreffen kann wichtig sein für mögliche Weiterentwicklungen des EndoCert-Zertifizierungsverfahrens – aber auch jeder Leiter, Koordinator und QM-Beauftragter von Endoprothetikzentren profitiert von den vielfältigen Anregungen.

Das 1. EPZ-Anwendertreffen findet am 27. Juni 2013 von 13.30 h - 17.30 h in unseren Räumlichkeiten in der Bochumer Straße 42 in 44623 Herne statt und ist ausschließlich für Leiter, Koordinatoren und QM-Beauftragte von Endoprothetikzentren konzipiert.

Melden Sie sich frühzeitig an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Ihre Ansprechpartnerin ist Julia Kircher
Tel.: 02323-3879-191
Datum: 27.06.2013

Ort: Herne


Nutzen Sie die Faxantwort für Ihre Anmeldung.
Fax zur Anmeldung

4. QMB-Camp für medizinische Fachangestellte am
4. Mai 2013 von 9.00 h bis 16.00 h in den Seminarräumen der QM-System-Beratung im Gesundheitswesen in Herne

Der Schwerpunkt ist diesmal die neue QM-Norm DIN EN 15224 für das Gesundheitswesen.

Als Qualitätsmanagementbeauftragte(r) haben Sie eine zentrale Rolle und fungieren als Ansprechpartner in allen Belangen des Qualitätsmanagements! Sie sind nicht nur der/die interne Ansprechpartner(in) für Kolleginnen/Kollegen und die oberste Leitung, sondern ebenfalls für externe Kunden und Patienten. Das Aufgabenspektrum für Sie als QMB ist umfassend.

Kurz gesagt sind Sie für die Einführung, die Umsetzung, die Weiterentwicklung und stetige Überwachung des Qualitätsmanagement-Systems und den damit einhergehenden erforderlichen Prozessen verantwortlich! Inhalte des QMB-Camps:


  • Erfahrungsaustausch von Qualitätsmanagementbeauftragen medizinischer Fachberufe
    Tipps und Tricks zur Umsetzung der o. a. Schwerpunkte
    Praktische Übungen in Form von Workshops
    „Kreuz und Quer“: Wir fragen, Sie antworten - Sie Fragen, wir antworten - Sie Fragen, Sie antworten.

Hier zum Programm und Anmeldung

Link zum Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Data One Kompetenztag Qualitätsmanagement zur Umsetzung der DIN EN 15224 im Gesundheitswesen am 24. April 2013 in Köln

Ende 2012 hat das Deutsche Institut für Normung (DIN) die neue Norm DIN EN 15224 veröffentlicht. Dies bedeutet für Unternehmen im Gesundheitssektor, dass erstmalig europäische Standards für QM-Systeme im Gesundheitswesen vorliegen.

Nach einer Reihe von Fachvorträgen im Rahmen der Data One Impulstage Qualitätsmanagement (QM) in ganz Deutschland wenden wir uns nun mit dem Kompetenztag QM an QM-Beauftragte von Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Physiotherapie oder der sozialen Betreuung.

Ziele des Kompetenztages sind:

  • Erkennen des praktischen Nutzens der neuen Norm für die tägliche Arbeit.
  • Erlernen von Umsetzungsstrategien der speziellen Qualitätsmerkmale aus der neuen Norm.
  • Identifizieren von Chancen und Risiken bei der Neuausrichtung des QM-Wesens.
  • Erfahren informationstechnischer Unterstützung zur optimalen Abbildung der Prozesse.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen kostet 99 EUR netto erhoben. In den Teilnahmegebühren sind Unterrichtsunterlagen sowie eine Pausenverpflegungen beinhaltet.

Eine verbindliche vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Bitte melden Sie sich per eMail (assistenz@qm-boerchers.de) verbindlich an, die Teilnehmergebühr beträgt 99 EUR zzgl. Mwst.

Ihre Ansprechpartnerin ist Julia Kircher, Tel.: 02323-3879-191

Flyer zum Download

Erfahrungsaustausch im Bereich des Qualitätsmanagement im deutschen Gesundheitswesen mit Kollegen aus Tatarstan

Deutschland gehört auf dem Gebiet therapeutischer und rehabilitativer Versorgungsleistungen im internationalen Vergleich zu den führenden Nationen, deshalb ist die deutsche Erfahrung im Aufbau eines patientenzentrierten medizinischen Qualitätsmanagements höchst relevant.

Erfahrungsaustausch zu Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

Vor dem Hintergrund des Deutschlandjahres in Russland und des Russlandjahres 2013-2013 in Deutschland hat am 13. März 2013 eine Delegation aus Geschäftsführern, Ärzten und Fachexperten aus verschiedenen Gesundheitseinrichtungen, medizinischen Bildungszentren und Forschungseinrichtungen der Teilrepublik Tatarstan im Rahmen einer Fachstudienreise die QM-System-Beratung im Gesundheitswesen in Herne besucht.




Als Unternehmensberatung im Gesundheitswesen bieten wir Qualitätsmanagement, die Vorbereitung von Zertifizierungen ebenso wie Reorganisationsberatung, Sanierungsberatung und Krisenmanagement.
Wir freuen uns über den erfolgreichen Erfahrungsaustausch im Bereich des Qualitätsmanagement im deutschen Gesundheitswesen mit den Kollegen aus Tatarstan. Es ging um Konzepte zur Einführung und um Zertifizierungsverfahren.

Wir sind dabei!
Besuchen Sie uns auf dem 26. Bundeskongress des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. vom 1. bis 3. März 2013 in Dortmund in den Westfalenhallen!

Gesundheit (er)leben lautet das Motto des 26. Bundeskongresses des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. vom 1. bis 3. März 2013 in Dortmund.

In insgesamt 68 Seminaren und Workshops sowie erstmals vier Symposien beschäftigt sich der Bundeskongress mit dem Thema Gesundheit auf verschiedenen Wegen. Die Referenten greifen unter anderem die Themen Selbstbewusst- und Achtsam sein, sichere und korrekte Injektionen und Blutabnahmen, Patientenautonomie, Arbeiten im Team sowie Risikomanagement auf.

Und: So fachlich dabei der eine oder andere Titel auch klingen mag – der Spaß kommt nicht zu kurz – weder in den Veranstaltungen noch drum herum. Schließlich feiert der Verband gleichzeitig den 50. Geburtstag.

Die QM-System-Beratung im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren sehr erfolgreich QMB-Camps für den Verband medizinischer Fachberufe e.V. durchgeführt.

Überzeugen Sie sich von unserer Expertise. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen zum 26. Bundeskongress des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. finden Sie unter www.vmf-online.de

Hier der Download des Vorprogramms

Vormerken:
1. EPZ-Anwendertreffen für Zentrumsleiter, Koordinatoren und Qualitätsmanagementbeauftragte von Endoprothetikzentren am 27.06.2013 in Herne

Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase, in der die Anforderungen für EndoProthetikZentren evaluiert und anschließend überarbeitet wurden, fiel am 19.10.2012 der Startschuss für die Zertifizierung von Endoprothetikzentren im Regelbetrieb durch die Zertifizierungsstelle ClarCert. ClarCert hat von EndoCert® und der DGOOC (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie) die Aufgabe der Steuerung des Zertifizierungssystems übertragen bekommen.

Die Zertifizierung von Endoprothetikzentren soll in Zukunft auch Patienten helfen, Behandlungszentren mit maximaler Kompetenz für den Einsatz von Knie- und Hüftprothesen zu finden und die Operationsqualität insgesamt in Deutschland im Bereich der Gelenkimplantation zu verbessern.

Ziel des 1. EPZ- Anwendertreffens für Zentrumsleiter, Koordinatoren und Qualitätsmanagementbeauftragte von Endoprothetikzentren ist die synergistische Vernetzung der EndoCert-zertifizierten Endoprothetikzentren.

Ein weiteres Ziel ist auch ein Erfahrungsaustausch und die Diskussion von Fragen und Optimierungspotenzialen bei der Erfüllung der von EndoCert geforderten Endoprothetikzentrums-Kriterien.

Das 1. EPZ-Anwendertreffen findet am 27.06.2013 von 13.30 h - 17.30 h in unseren Räumlichkeiten in der Bochumer Straße 42 in 44623 Herne statt und ist ausschließlich für Zentrumsleiter, Koordinatoren und Qualitätsmanagementbeauftragte von Endoprothetikzentren konzipiert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es erwarten Sie ausgewiesene Experten-Beiträge und ein kollegialer Austausch.

Reservieren Sie sich telefonisch unter 02323-3879191 einen Platz oder schreiben Sie uns eine eMail an kontakt@qm-boerchers.de.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen regen Austausch.

Gratulation:
Endoprothetikzentrum Märkisch-Oderland besteht erfolgreich das Zertifizierungsaudit nach EndoCert

Wir freuen uns, Sie darüber informieren zu dürfen, dass das Endoprothetikzentrum Märkisch-Oderland vom 17.-18. Januar 2013 erfolgreich das Zertifizierungsaudit nach EndoCert bestanden hat.

Damit ist das Endoprothetikzentrum Märkisch-Oderland http://www.endoprothetikzentrum-mol.de eines der ersten Maximalversorgungszentren in ganz Deutschland, denen die Auditoren im EndoCert-Regelbetrieb die Zertifizierungsreife bestätigt haben.

Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens werden strenge definierte Struktur- und Prozesskriterien geprüft, die ein Endoprothetikzentrum erfüllen muss, um den hohen Qualitätsanspruch in der Endoprothetik nach DGOOC gewährleisten zu können.
Hier wird zusätzlich Wert gelegt auf:

  • Vollumfängliche Diagnostik, Behandlung, Operation, stationäre Behandlung incl. physiotherapeutischer Erstbetreuung.
  • Souveräne und routinierte Operateure, die eine entsprechend hohe Anzahl von Endoprothesen-Operationen durchführen.
  • Zufriedene Patienten, die von der Diagnosestellung über die Operation bis zur Zeit nach der Rehabilitation eine deutliche Steigerung ihrer Lebensqualität erfahren.
  • Ärzte, die sich regelmäßig fortbilden, immer „up-to-date“ bleiben und ihr Wissen an ihre Patienten weitergeben.

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team des Endoprothetikzentrums Märkisch-Oderland, das nach 2-tägigem Audit von den EndoCert-Auditoren die Empfehlung zur Zertifikatsvergabe ausgesprochen bekam. Dr. Kirstin Börchers & Team wünschen dem Endoprothetikzentrum Märkisch-Oderland weiterhin viel Erfolg bei der Weiterentwicklung des aufgebauten Zentrumsmanagements.

Weitere Informationen zur Zertifizierung von Endoprothetikzentren nach EndoCert finden Sie hier.

QM-System-Profiler: Analyse bestehender Qualitätsmanagement-Systeme auf Zertifizierungsreife nach DIN EN 15224

Für die nun veröffentlichte DIN 15224 bietet die QM-System-Beratung im Gesundheitswesen ein ganzheitlich konzipiertes Analysetool an.

Auf der Basis unserer über 10 jährigen Erfahrung mit allen gängigen Zertifizierungsverfahren im Gesundheitswesen haben wir die neue Gesundheitsnorm genau analysiert und in Form eines Analyse-Tools – dem QM-System-Profiler 15224 – für Sie aufbereitet.

Unter Einbindung der elf neuen Qualitätsmerkmale werden verschiedene Bereiche Ihres Qualitätsmanagements durchleuchtet. Qualitätsrisiken werden erkannt und konkreter Handlungsbedarf identifiziert. So wird die Modifikation bestehender QM-Systeme möglich und eine Zertifizierung nach der neuen DIN EN 15224. 

Hier finden Sie mehr Informationen zu unserem QM-System-Profiler.


Jetzt anmelden:
Veranstaltungsreihe zur DIN EN 15224

Die QM-System-Beratung im Gesundheitswesen wird 2013 mit einer ganzen Veranstaltungsreihe in verschiedenen Städten Deutschlands über die neue Norm DIN EN 15224 und praktische Umsetzung informieren.

Hier die Daten:

  • 13. Dezember 2012, 15.30 h – 18.00 h in Köln im MVZ Labor Dr. Quade, Aachener Straße 338 (ausgebucht)
  • 23. Januar 2013, 15.30 h – 18.00 h in Mainz im InterCityHotel, Binger Straße 21
  • 21. Februar 2013, 15.30 h – 18.00 h in Kaiserslautern im Fraunhofer Institut, Fraunhofer Platz 1
  • 20. März 2013, 15.30 h – 18.00 h in Oberhausen bei der DICOM, Musikweg 4

QM-Beauftragte von Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Physiotherapie oder der sozialen Betreuung sind zu den Vorträgen und zum Austausch mit Kollegen und Experten herzlich eingeladen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, jedoch ist eine vorherige Anmeldung per Fax, per eMail oder telefonisch beim Veranstalter notwendig. Die Veranstaltungsreihe wird von der Data One GmbH in Saarbrücken veranstaltet: www.impulstag.dataone.de

Anmeldeformular zum Download

Programm Impulstag Qualitätsmanagement zum Download


DIN EN 15224:2012-12 vergriffen!

Kurz nach Veröffentlichung der neuen Norm DIN EN 15224:2012-12 als erste bereichsspezifische Norm zu Qualitätsmanagementsystemen für Organisationen der Gesundheitsversorgung ist sie auch schon vergriffen.

Ein Nachdruck ist laut Angaben des Beuth-Verlages in Arbeit und die neue Norm ab 31.12.12 wieder verfügbar.

Die große Nachfrage ist sicherlich auch dadurch zu erklären, weil die neue Norm einen besonders hohen Wert auf die konsequente Patientenorientierung und -zufriedenheit sowie das klinische Risikomanagement legt. Und sicher auch, weil sie so verständlich geschrieben ist.


Ab 15.10.2012 startet das DGOOC-Zertifizierungssystem „EndoCert“ bundesweit

„Damit starten wir eine international einmalige Qualitätsoffensive in der Endoprothetik und hoffen, damit auch andere Länder zur Einführung eines solchen Systems zu motivieren“, erklärt Professor Dr. med. Wolfram Mittelmeier, Präsident der DGOOC und Kongresspräsident DKOU 2012.

Nach dreijähriger Vorbereitung und zwei Pilotphasen führen die DGOOC, die Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik und der BVOU das Zertifizierungssystem "EndoCert" nun flächendeckend in Deutschland ein.

Ab sofort können sich bundesweit medizinische Einrichtungen zu sogenannten EndoProthetikZentren (EPZ) zertifizieren lassen. Mehr als 100 operative Einrichtungen haben bereits ihr Interesse zur Zertifizierung bekundet. Es wurden bisher 120 Fachexperten entsprechend den Anforderungen der DGOOC-Zertifizierungskommission geschult, um die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum auch fachlich sicherstellen zu können.

Weitere Informationen zur Zertifizierung von Endoprothetikzentren nach EndoCert finden Sie hier.

Hier die DKOU-Pressemeldung zum Download.


Seminar zur Zertifizierung von Endoprothetikzentren nach DGOOC "EndoCert"

Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir ein weiteres EPZ-Nachmittagsseminar zur

Zertifizierung von Endoprothetikzentren nach DGOOC "EndoCert"-
Vorbereitung und Ablauf des Zertifizierungsverfahrens

Wann: Am 10. Dezember 2012 von 15.30 h - 17.30 h
Wo: In unseren Räumlichkeiten in der Bochumer Straße 42 in 44623 Herne

Unser Nachmittagsseminar ist ausschließlich für Chefärzte, Geschäftsführer und Zentrumsleiter konzipiert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Es erwarten Sie ausgewiesene Experten-Vorträge und ein kollegialer Austausch.

Reservieren Sie sich telefonisch unter 02323-3879191 einen Seminarplatz oder schreiben Sie uns eine eMail an kontakt@qm-boerchers.de.

3. QMB-Camp für medizinische Fachangestellte am 10. November 2012 von 9.00 h bis 16.00 h in den Seminarräumen der QM-System-Beratung im Gesundheitswesen in Herne

Die Schwerpunkte sind diesmal das Projekt – und Kennzahlenmanagement

Als Qualitätsmanagementbeauftragte(r) haben Sie eine zentrale Rolle und fungieren als Ansprechpartner in allen Belangen des Qualitätsmanagements! Sie sind nicht nur der/die interne Ansprechpartner(in) für Kolleginnen/Kollegen und die oberste Leitung, sondern ebenfalls für externe Kunden und Patienten. Das Aufgabenspektrum für Sie als QMB ist umfassend.

Kurz gesagt sind Sie für die Einführung, die Umsetzung, die Weiterentwicklung und stetige Überwachung des Qualitätsmanagement-Systems und den damit einhergehenden erforderlichen Prozessen verantwortlich! Inhalte des QMB-Camps:

Erfahrungsaustausch von Qualitätsmanagementbeauftragen medizinischer Fachberufe
Tipps und Tricks zur Umsetzung der o. a. Schwerpunkte
Praktische Übungen in Form von Workshops
„Kreuz und Quer“: Wir fragen, Sie antworten - Sie Fragen, wir antworten - Sie Fragen, Sie antworten.

Hier zum Programm und Anmeldung

Link zum Verband medizinischer Fachberufe e.V.


Impulstag zu Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen in Köln am 2. Oktober 2012: Ist die DIN EN 15224 die neue Gesundheitsnorm für das QM im Gesundheitswesen?

Mit einer Reihe von Fachvorträgen im Rahmen des Impulstags Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen werden sich Referenten aus der Praxis mit neuen und für Einrichtungen der Gesundheitsversorgung relevanten QM-Werkzeugen auseinandersetzen. Die Veranstaltung wird von der Data One GmbH in Saarbrücken veranstaltet.

Frau Dr. Börchers, Unternehmensberaterin im Qualitätsmanagement für das Gesundheitswesen; Lehrbeauftragte; Gutachterin (u.a. für die Stiftung Charite); Inhaberin und Geschäftsführerin der QM-System-Beratung im Gesundheitswesen wird einen Vortrag halten zum Thema "Qualität im Gesundheitswesen hat einen neuen Namen: DIN EN 15224".

QM-Beauftragte von Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Physiotherapie oder der sozialen Betreuung sind zu den Vorträgen und zum Austausch mit Kollegen und Experten herzlich eingeladen.

Wann: 2. Oktober 2012, 15:30 Uhr
Wo: MVZ Labor Dr. Quade & Kollegen in 50933 Köln, Aachener Strasse 338
Informationen: www.impulstag.dataone.de

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, jedoch ist eine vorherige Anmeldung per Fax, per eMail oder telefonisch beim Veranstalter notwendig.

Wir wünschen Ihnen gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern und dem Veranstalter eine informative Veranstaltung!

Anmeldeformular zum Download
Programm Impulstag QM zum Download


Enorme Nachfrage und begeisterte Teilnehmer: Weiteres Nachmittagsseminar zur Zertifizierung von Endoprothetikzentren (EPZ) nach DGOOC für Zentrumsleiter, Chefärzte und Geschäftsführer am 10. Dezember 2012, 15.30 h - 17.30 h in Herne

Die Weichen für die Zertifizierung von Endoprothetikzentren in Deutschland durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC) sind gestellt. Die Pilotphase der Zertifizierung der ersten zwanzig Zentren ist abgeschlossen. Die festgelegten Fachlichen Anforderungen werden nach unseren Informationen noch im Oktober 2012  in einem Erhebungsbogen publiziert und das internationale Zertifizierungsinstitut für Management und Personal "ClarCert" wird die Zertifizierung von Endoprothetikzentren vor Ort im Auftrag der DGOOC übernehmen.

Sicher ist die Zertifizierung von Endoprothetikzentren in Ihrer Klinik bereits Gesprächsstoff, denn zertifizierte Endoprothetikzentren werden in Zukunft die Patientenströme und die Vergütung durch die Kostenträger erheblich beeinflussen.

Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir ein weiteres Nachmittagsseminar zur

"Zertifizierung von Endoprothetikzentren nach DGOOC - Vorbereitung und Ablauf des Zertifizierungsverfahrens"

am 10. Dezember 2012 von 15.30 h - 17.30 h in unseren Räumlichkeiten in der Bochumer Straße 42 in 44623 Herne an. Unser Nachmittagsseminar ist ausschließlich für Chefärzte, Geschäftsführer und Zentrumsleiter konzipiert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Es erwarten Sie ausgewiesene Experten-Vorträge und ein kollegialer Austausch.

Reservieren Sie sich telefonisch unter 02323-3879191 einen Seminarplatz oder schreiben Sie uns eine eMail an kontakt@qm-boerchers.de.


Final Vote: Deutsches Institut für Normung (DIN) bringt neue Gesundheitsnorm DIN EN 15224 auf den Markt

Voraussichtlich noch im August 2012, spätestens im September 2012, veröffentlicht das DIN die deutsche Ausgabe der europäischen Norm DIN EN 15224.
Damit steht Einrichtungen des Gesundheitswesens ein europäischer Standard für Qualitätsmanagementsysteme in der Gesundheitsversorgung zur Verfügung. Nicht nur Krankenhäuser oder stationäre Pflegeeinrichtungen, sondern auch Praxen der ärztlichen und nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe und Organisationen der sozialen Betreuung können die neue Gesundheitsnorm anwenden.

Die Gliederung der DIN EN 15224 wurde im Wesentlichen von der weltweit gültigen QM-Norm DIN ISO 9001:2008 übernommen.


Inhaltlich gesehen neu und sehr interessant sind elf Qualitätsmerkmale, die die Qualität der Gesundheitsversorgung in Einrichtungen kennzeichnen. Es geht bei den Qualitätsmerkmalen z.B. um eine angemessene, richtige Versorgung, um Kontinuität und Patientensicherheit. Das bedeutet ganz praktisch, dass die Einrichtung in ihren Abläufen Risiken erkennt und Vorbeugemaßnahmen einleitet, damit Patienten nicht geschädigt werden. Im Hinblick auf die Gestaltung von Vorbeugungsmaßnahmen können unter anderem Daten aus Fehlermeldesystemen (z.B. CIRS) herangezogen werden.

Die DIN EN 15224 ist eine eigenständige Norm, nach der künftig eine Zertifizierung im Gesundheitswesen möglich ist. Fachkreise und Zertifizierungsstellen rechnen damit, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Zertifizierung Ende des Jahres 2012 geschaffen werden.

Fragen zu DIN EN 15224 beantworten wir Ihnen gern telefonisch unter 02323-3845203 oder per eMail an kontakt@qm-boerchers.de.

Zertifizierung von Endoprothetikzentren (EPZ) nach DGOOC: Nachmittagsseminar für Zentrumsleiter, Chefärzte und Geschäftsführer am 18. September 2012, 15.30 h - 17.30 h in Herne

Die Weichen für die Zertifizierung von Endoprothetikzentren in Deutschland durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC) sind gestellt.

Die Pilotphase der Zertifizierung der ersten zwanzig Zentren ist abgeschlossen. Die festgelegten Fachlichen Anforderungen werden in den nächsten Wochen in einem Erhebungsbogen publiziert und das internationale Zertifizierungsinstitut für Management und Personal "ClarCert" wird die Zertifizierung von Endoprothetikzentren vor Ort im Auftrag der DGOOC übernehmen.

Sicher ist die Zertifizierung von Endoprothetikzentren in Ihrer Klinik bereits Gesprächsstoff, denn zertifizierte Endoprothetikzentren werden in Zukunft die Patientenströme und die Vergütung durch die Kostenträger erheblich beeinflussen.

Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, das Zertifizierungsverfahren von Endoprothetikzentren "aus erster Hand" im Rahmen unseres Nachmittagsseminars

"Zertifizierung von Endoprothetikzentren nach DGOOC -
Vorbereitung und Ablauf des Zertifizierungsverfahrens"

am 18. September 2012 von 15.30 h - 17.30 h in unseren Räumlichkeiten in der Bochumer Straße 42 in 44623 Herne kennen zu lernen. Unser Nachmittagsseminar ist ausschließlich für Chefärzte, Geschäftsführer und Zentrumsleiter konzipiert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Es erwarten Sie ausgewiesene Experten-Vorträge u.a. durch den Leiter und Geschäftsführer des Zertifizierungsinstituts ClarCert, Herrn Jürgen Fischer und ein kollegialer Austausch.

Reservieren Sie sich telefonisch unter 02323-3845203 einen Seminarplatz oder schreiben Sie uns eine eMail an kontakt@qm-boerchers.de.


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Unser ENDORADAR bietet Ihnen die optimale Möglichkeit, individuell die geforderten DGOOC-Kennzahlen für Ihr Endoprothetikzentrum flexibel zu generieren, um diese im Blick zu behalten und zu analysieren.

Nach Festlegung der DGOOC-Kennzahlen wird der ENDORADAR von uns für Sie individuell programmiert und installiert. Bereits im Startfenster des ENDORADAR erscheinen alle von Ihnen ausgewählten DGOOC-Kennzahlen mit einer übersichtlichen Ampelfunktion, sodass Sie genau sehen, in welchem Fall Handlungsbedarf besteht, da die von der DGOOC festgelegten Zielwerte noch nicht erreicht wurden, oder wo alles im „grünen Bereich“ ist.

Mit nur einem Klick kann die jeweilige Kennzahl geöffnet werden. Alle Details inklusive der grafischen Ansicht können ausgewählt und angezeigt werden und ermöglichen eine schlüssige Aktionsplanung.

Wenn Sie an dem ENDORADAR als benutzerfreundlichem kennzahlengestützten Controlling-Instrument für Ihr Endoprothetikzentrum interessiert sind und eine ergebnisorientierte, professionelle und zielstrebige Beratung wünschen, dann sprechen Sie uns an:
per Telefon: +49 2323 3845203 - per E-Mail: kontakt@qm-boerchers.de

Fit für die neue Gesundheitsnorm DIN EN 15224? EXTRA-Seminar im Rahmen unserer Weinroten Seminarreihe am 26. September 2012 in Herne

Dieses wichtige Seminar gibt Ihnen eine umfassende und praktische Hilfestellung bei Aufbau oder auch Umstellung Ihres QM-Systems. Was ist für Zertifizierungen nach DIN EN 15224 zu tun? Welche zusätzlichen Anforderungen stellt die Norm?

Inhaltlich geht es um die Grundlagen, den Vergleich der Zertifizierungsverfahren nach ISO 9001, KTQ und DIN EN 15224, deren Anforderungen und Interpretationen sowie die Inhalte eines Qualitätsmanagementsystems (u.a. Prozessorientierung, Dokumentenmanagement, Kennzahlen und Risikomanagement, Interne Audits und Managementbewertung. KVP).

Besonderes Augenmerk wird auf den Vergleich der zusätzlichen Anforderungen der DIN EN 15224 im Vergleich zur DIN ISO 9001:2008 gelegt. So sind beispielsweise in der DIN EN 15224 zusätzliche Anforderungen bei Patientensicherheit und Risikomanagement formuliert. Experten gehen jetzt schon davon aus, dass die neue branchenspezifisch formulierte Norm die DIN ISO 9001:2008 im Bereich des Gesundheitswesens ablösen wird.

Das Seminar veranstalten wir für Sie in unseren wunderschönen Seminarräumen am 26. September 2012 von 9.00 h - 17.00 h in Herne. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Reservieren Sie sich telefonisch einen Seminarplatz unter 02323-3845203 oder schreiben Sie uns eine email an kontakt@qm-boerchers.de.
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Nachlese Seminar "Qualitätsmanagement nach DIN EN 15224" am 6. Juni 2012 in Herne

Am EXTRA-Seminar "Qualitätsmanagement nach DIN EN 15224" im Rahmen unserer Weinroten Seminarreihe nahmen sowohl QM-Beauftragte aus dem stationären als auch aus dem ambulanten Bereich teil.

Die Teilnehmer machten sich fit in Sachen DIN EN 15224 - der neuen Gesundheitsnorm und profitierten auch vom Austausch untereinander.

"Der Ablauf des Seminars und die Atmosphäre in Ihren Räumlichkeiten waren klasse. Es war sehr informativ, ich bin hoch zufrieden, weil die Vermittlung der Norminhalte 15224 für mich auch sehr zielführend und die praktischen Beispiele gut waren - Danke", so die Teilnehmer in der Feedbackrunde.

Das nächste EXTRA-Seminar zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen nach DIN EN 15224 veranstalten wir für Sie am 26. September 2012.

Reservieren Sie sich telefonisch unter 02323-3845203 einen Seminarplatz oder schreiben Sie uns eine eMail an kontakt@qm-boerchers.de.

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Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen nach DIN EN 15224

Auslöser für die neue Norm war die schon 1985 von Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhobene Forderung nach international abgestimmten Qualitätsmanagementsystemen in der Medizin und im Gesundheitswesen. Ziel dabei war, in allen Ländern der europäischen Gemeinschaft den Zugang zu Dienstleistungen vergleichbarer Qualität zu eröffnen und den Austausch über die Grenzen hinweg zu ermöglichen. So hat das Europäische Komitee für Normung (CEN) schon im vierten Quartal 2011 den Schlussentwurf der Norm EN 15224 „Health care services – Quality managementsystems – Requirments based on EN ISO 9001:2008" vorgestellt.

Die neue Norm formuliert die bereichsspezifischen Anforderungen an die Qualitätsdarlegung in Organisationen der Gesundheitsversorgung. Sie versteht sich als eigenständige Grundlage für entsprechende Zertifizierungen. Die aus DIN EN ISO 9001 abgeleiteten Anforderungen wurden auf den spezifischen Kontext der Gesundheitsversorgung angepasst, interpretiert und durch weitere Ausführungen ergänzt.

So wird künftig die DIN EN 15224 den "Stand von Wissenschaft und Technik" für das Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen bilden.

Seminar "Qualitätsmanagement nach DIN EN 15224" am 6. Juni 2012 und 26. September 2012

Dieses wichtige Seminar gibt Ihnen eine umfassende und praktische Hilfestellung bei Aufbau oder auch Umstellung Ihres QM-Systems.

Inhaltlich geht es um die Grundlagen, den Vergleich der Normenstandards EN 15224, ISO 9001 und KTQ, deren Anforderungen und Interpretationen sowie die Inhalte eines Qualitätsmanagementsystems (u.a. Prozessorientierung, Dokumentenmanagement, Kennzahlen und Risikomanagement, Interne Audits und Managementbewertung. KVP).
Das Seminar veranstalten wir für Sie in unseren wunderschönen Seminarräumen am 6. Juni 2012 und 26. September 2012 von 9.00 h - 17.00 h in Herne. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Reservieren Sie sich telefonisch einen Seminarplatz unter 02323-3845203 oder schreiben Sie uns eine email an kontakt@qm-boerchers.de.

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Damit Qualitätsmanagement gelebt wird: Zweites QMB-Camp am 12. Mai 2012 in Herne

Am Samstag, den 12.05.2012 veranstaltet die QM-System-Beratung im Gesundheitswesen in Kooperation mit dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. zum zweiten Mal ein ganztägiges QMB-Camp zum Erfahrungsaustausch für interessierte Mitarbeiter aller medizinischen Fachberufe.

In Herne - im Herzen des Ruhrgebietes - treffen sich zum zweiten Mal MitarbeiterInnen aus allen medizinischen Fachberufen, um voneinander zu lernen und Erfahrungen auszutauschen und um weitere Anreize für Optimierungen zu bekommen. Das erste QMB-Camp im Dezember 2011 war ein großer Erfolg. "Wir sind Gleichgesinnte und haben das Ziel, die Arzt, Zahnarzt- oder Tierarztpraxis zu einem qualitativ hochwertigen und sicheren Betrieb zu machen, in dem sich Mitarbeiter und Patienten wohl fühlen. Dieses Gemeinschaftsgefühl hat uns gut getan, denn nicht selten fühlt man sich als QMB auf verlorenen Posten. Wir freuen uns auf die Fortsetzung", so eine Camp-Teilnehmerin.

Auch das 2. QMB-Camp wird von Frau Dr. Börchers, Inhaberin der Unternehmensberatung  QM-System-Beratung im Gesundheitswesen und ihrem Team sowie dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. durchgeführt.

Das QMB-Camp beinhaltet einen moderierten Erfahrungsaustausch zwischen den Qualitätsmanagement-Beauftragten, Tipps und Tricks zur Umsetzung der Schwerpunkte, Praktische Übungen in Form eines Workshops und vieles mehr. Schwerpunktmäßig werden an diesem Tag von 9.00-16.00 Uhr gefragte Themen des Qualitätsmanagements wie das Dokumentenmanagement in der Praxis und die Erstellung von Management-Berichten thematisiert. Die Themen des QMB-Camps wurden nach einer gezielten Umfrage von QM-Beauftragten sorgfältig zusammengestellt und sind praxisorientiert.

Programm und Anmeldung zum Download
Weitere Informationen zum Thema finden Sie beim Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Endoprothesenregister EPRD in Deutschland: 150 Krankenhäuser zeigen großes Interesse am neuen bundesweiten Register

Kunstgelenke sind auf dem Weg zur Massenware. Der Anstieg der Prothesenzahlen und die bisherigen Rückrufaktionen haben dazu geführt, dass sich deutsche Orthopäden und Unfallchirurgen verstärkt Gedanken darüber machen, wie noch besser die notwendigen Qualitätsstandards umgesetzt werden können.

Das EPRD ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), des AOK-Bundesverbandes, des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) und des BQS-Instituts. Der endgültige Startschuss für das neue bundesweite Register soll Mitte 2012 fallen.

Der Aufwand lohnt sich für die Krankenhäuser. EPRD-Kliniken erhalten exklusiv einmal im Jahr einen klinikspezifischen Bericht vom Endoprothesenregister. Er gibt so auch Informationen darüber, welche Art von Prothese bei welchen Patienten bevorzugt eingebaut wird, wie sich die Zahl der Wechseloperationen entwickelt hat und warum es zu Wechseloperationen gekommen ist.

„Schon jetzt haben rund 150 Kliniken Informationen angefordert oder signalisiert, dass sie sich am EPRD beteiligen wollen“, sagt Dr. Christof Veit, Leiter des BQS-Instituts für Qualität und Patientensicherheit (BQS-Institut) in Hamburg.

Weitere Informationen unter www.erpd.de

Hier erfahren Sie mehr über die Zertifizierung Ihres EndoProthetikZentrums (EPZ)

Bessere Arzneimittelsicherheit für Patienten durch Novelle der Apothekenbetriebsordnung seit 1. Februar 2012

Am 1. Februar 2012 hat das Bundeskabinett die Novelle der Apothekenbetriebsordnung von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (Ministerverordnung) zur Kenntnis genommen. Der Verordnungsentwurf zielt vor allem auf eine bessere Arzneimittelsicherheit.
Der Verordnungsentwurf bedarf der Zustimmung des Bundesrates.

So gibt es Regelungen zur Sicherstellung der Qualität der Arzneimittelherstellung in Apotheken, zur Vertraulichkeit der Beratung und zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems

Hier finden Sie die Pressemitteilung und den Verordnungsentwurf zum Download:
www.bmg.bund.de - Apothekenbetriebsordnung im Kabinett

Nationaler Krebsplan: Umsetzung der Empfehlungen gestartet

Am 8. Februar 2012 haben sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und die zuständigen Spitzenorganisationen getroffen, um das weitere Vorgehen zur gesundheitspolitischen Umsetzung der bislang im Nationalen Krebsplan erarbeiteten Empfehlungen abzustimmen.

In einer Gemeinsamen Erklärung haben sich die Beteiligten darauf verständigt, die in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich fallenden Empfehlungen eigenverantwortlich umzusetzen.

Die Gemeinsame Erklärung finden Sie hier:
www.bmg.bund.de - Gemeinsame Erklaärung Nationaler Krebsplan als PDF-Download

Umfangreiche Informationen zum Nationalen Krebsplan finden Sie hier:
www.bundesgesundheitsministerium.de/nationaler-krebsplan

Aktuelle Zahlen zu Krebserkrankungen im Jahr 2010 hat das Statistische Bundesamt veröffentlicht:
www.destatis.de

Forschung fördern - Qualität sichern: 30. Deutscher Krebskongress 22.-25. Februar 2012 in Berlin

Der Deutsche Krebskongress ist der einzige interdisziplinäre Kongress seiner Art in Deutschland und der zweitgrößte Kongress dieser Art weltweit.

Der Nationale Krebsplan ist auch einer der Themenschwerpunkte. Die zukünftigen DKG-Zentren zur onkologischen Versorgung bieten eine ideale Grundlage, beide Forderungen zu erfüllen: Dabei bedeutet Krebstherapie nicht nur die aktive Therapie der Erkrankung sondern auch das Kümmern um die "Zeit danach". Daher ist ein Schwerpunkt des kommenden Krebskongresses die umfassende Betreuung der Langzeitüberlebenden einer Krebserkrankung mit allen psychologischen aber auch volkswirtschaftlichen Folgen. Ein weiteres Schwerpunktthema wird die Behandlung der Krebserkrankungen des alten Menschen sein, denn hier stehen wir in den nächsten Jahren vor wachsenden Herausforderungen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.dkk2012.de

Patientenrechte werden konkret: Behandlungsfehler möglichst frühzeitig vorzubeugen, hat höchste Priorität

Das Bundesministerium der Justiz und das Bundesministerium für Gesundheit haben gemeinsam einen Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz vorbereitet und am 16. Januar 2012 die Regelungsbereiche vorgestellt.

So wird es für Haftungsfälle mehr Transparenz geben.

Ein sachgerechtes Qualitätsmanagement im stationären Bereich umfasst zukünftig verpflichtend auch ein Beschwerdemanagement für die Belange insbesondere von Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen, das entsprechend patientenorientiert auszugestalten ist.

Im Gesetzentwurf ist u.a. auch die Förderung einer Fehlervermeidungskultur in der medizinischen Versorgung vorgesehen: Behandlungsfehlern möglichst frühzeitig vorzubeugen, hat höchste Priorität. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) soll so Mindeststandards für Risikomanagement und Fehlervermeidungssysteme festlegen.

Lesen Sie mehr zu Risikomangement im Gesundheitswesen

KTQ ändert die Bewertung von Kernkriterien im Bereich Krankenhaus ab 1. Juli 2012

"Für Verträge, die ab dem 1. Juli 2012 zwischen den Krankenhäusern und Zertifizierungsstellen geschlossen werden, entfällt diese Gewichtung der Kernkriterien; die maximale Punktzahl für alle Kriterien, auch für Kernkriterien, beträgt dann einheitlich 18 Punkte. Die zehn unten genannten Kernkriterien erhalten ein besonderes Gewicht dadurch, dass pro Kernkriterium mindestens 55 Prozent, also mindestens 10 Punkte, erreicht werden müssen", so die KTQ GmbH. Folgende Kriterien sind als neue Kernkriterien definiert: Arbeitsschutz, Brandschutz, Medizinisches Notfallmanagement, Hygienemanagement, Hygienerelevante Daten, Infektionsmanagement, Arzneimittel, Blutkomponenten und Plasmaderivate, Medizinprodukte und der Aufbau und Entwicklung eines Risikomanagements. Die Anforderung, dass innerhalb jeder Kategorie mindestens 55 Prozent der maximal möglichen Gesamtpunktzahl erreicht werden muss, bleibt weiterhin bestehen.

Diese KTQ-Änderungen haben auch dazu geführt, dass in Deutschland seit Beginn des Jahres 2012 eine lebhafte Diskussion darüber entstanden ist, welches Zertifizierungs-verfahren in Krankenhäusern besser ist: KTQ oder ein Qualitätsmanagement für Krankenhäuser nach DIN ISO 9001:2008. So sorgte der Artikel „Auslaufmodell KTQ“, in der kma-Ausgabe 1/2012, in der vergangenen Woche für erhebliche Irritationen.
Die KTQ GmbH hat am 1. Februar 2012 reagiert, lesen Sie hier weiter: www.ktq.de

Haben Sie Fragen zur geänderten Bewertung oder planen Sie einen Systemwechsel von KTQ zur ISO? Dann rufen Sie uns unter 02323-3845203 an oder schreiben uns eine eMail. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie!

Muße ist bisweilen heilsamer als Arbeit

Mit diesem Zitat von Friedrich von Humboldt möchte ich das bevorstehende Weihnachtsfest und das Ende des Jahres nutzen, Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen in unser Beratungsunternehmen zu danken und hoffe weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ihnen und Ihren Mitarbeitern und Angehörigen wünsche ich eine besinnliche Weihnachtszeit mit vielen Mußestunden, ein friedvolles Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2012 Gesundheit sowie persönlichen und geschäftlichen Erfolg.

Ihre
Dr. Kirstin Börchers und Team

2. Treffen der Brandenburgischen Darmkrebszentren am 30. März 2012 in Berlin-Brandenburg

Auf Initiative des Tumorzentrums Land Brandenburg beauftragte die Qualitätskonferenz Onkologie des Landes (QKO) die AG Kolorektale Karzinome, ein weiteres Treffen der Brandenburgischen Darmkrebszentren zu organisieren. Es geht um die Verbesserung der Kommunikation und Angleichung der Qualitätskriterien bei der Versorgung von Patienten mit Darmkrebs im Land Brandenburg.

Frau Dr. Börchers wird im Rahmen des Treffens einen Vortrag zum Thema "Qualitätsvorsprung durch Kooperation in und von Darmzentren: Aktueller Stand und Perspektiven" halten.
Weitere Informationen unter Qualitätsmanagement für Organzentren
Zum Download Programm 2. Treffen DZ als PDF

Zertifizierte Endoprothetikzentren (EPZ) können die Versorgungsqualität verbessern

Kunstgelenke sind auf dem Weg zur Massenware. Der Anstieg der Prothesenzahlen und die bisherigen Rückrufaktionen haben dazu geführt, dass sich deutsche Orthopäden und Unfallchirurgen verstärkt Gedanken darüber machen, wie noch besser die notwendigen Qualitätsstandards umgesetzt werden können.

Um Fehlschläge zu verhindern, sollen die Prothesen noch besser in einem Register überwacht und auch die Orthopäden und Unfallchirurgen, die Eingriffe in der orthopädischen Endoprothetik durchführen, sollen zukünftig ihre Struktur-Prozess-und Ergebnisqualität ganz konkret nachweisen.

"Wir müssen durch Qualitätsvorgaben dafür sorgen, dass das Ergebnis stimmt. Vorstellbar sind Endoprothesenzentren, sowie es Darm-oder Brustzentren gibt. Hier würden die Vorgaben durch die Leistungserbringung klar definiert, sowohl in Bezug auf die handelnden Personen als auch in Bezug auf die Strukturen", so konstatierte der Erste Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Daniel Frank, am 27.05.11 im Deutschen Ärzteblatt.

So startete im Januar 2011 die Pilotphase von "EndoCert". Das ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Gesellschaften für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie beziehungsweise Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik. B

Bei diesem Projekt wurden im ersten Halbjahr 2011 an 10 bis 15 Kliniken deutschlandweit mehrere Zertifizierungskriterien evaluiert. Diese Kriterien werden ab 2012 die Grundlage für die Zertifizierung von Endoprothetikzentren (EPZ) sein.

Lesen Sie mehr zum Thema Qualitätsmanagement für Endoprothetikzentren (EPZ).

5. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit 24.-25. November 2011 in Berlin

Schwerpunkte des Kongresses sind Infektionsschutz und Hygiene, Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, Qualitätsdaten und Qualitätsmessung, Konkrete Schritte für Qualitätssteigerungen und Verbesserung der Versorgung und der Patientensicherheit. Die aktuellen gesetzlichen Veränderungen im Bereich Infektionsschutz sowie Verbesserung der Versorgung und Patientensicherheit werden mit hochrangigen Vertretern der Bundesministerien und Mitgliedern des Bundestages diskutiert.

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) werden erstmals die Themen "Versorgungsforschung und Qualität" sowie "Gesundheitsforschungszentren und Therapieverbesserungen" erörtert. Das Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA) ist neuer Kooperationspartner des Kongresses und wird ausgewählte Ergebnisse seiner Arbeit vorstellen.
Weitere Inforrnationen und Anmeldung hier: www.qualitaetskongress-gesundheit.de

1. QMB-Camp mit dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. am 3. Dezember 2011 in den Seminarräumen der QM-System-Beratung im Gesundheitswesen in Herne

Schwerpunkte:
Fehler-und Risikomanagement sowie interne Kommunikation


Als Qualitätsmanagement-Beauftragte(r) haben Sie eine zentrale Rolle und fungieren als Ansprechpartner in allen Belangen des Qualitätsmanagements! Sie sind nicht nur der/die interne Ansprechpartner(in) für Kolleginnen/Kollegen und die oberste Leitung, sondern ebenfalls für externe Kunden und Patienten. Das Aufgabenspektrum für Sie als QMB ist umfassend.

Kurz gesagt sind Sie für die Einführung, die Umsetzung, die Weiterentwicklung und stetige Überwachung des Qualitätsmanagement-Systems und den damit einhergehenden erforderlichen Prozessen verantwortlich! Inhalte des QMB-Camps:
  • Erfahrungsaustausch von Qualitätsmanagementbeauftragen medizinischer Fachberufe
  • Tipps und Tricks zur Umsetzung der o. a. Schwerpunkte
  • Praktische Übungen in Form von Workshops
  • "Kreuz und Quer": Wir fragen, Sie antworten - Sie Fragen, wir antworten - Sie Fragen, Sie antworten.
Hier zum Programm und Anmeldung

Link zum Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Fall des Monats im Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland

Es geht um die Verwechselung eines Medikaments in einer internistischen Klinik infolge einer unleserlichen Anordnung: Es wurde Cotrim forte statt Calzium forte gelesen.

Lesen Sie den Bericht zu diesem Fall:
KH Chris - Fall des Monats September 2011

Der Fall wurde mit einer ausführlichen Analyse begleitet, die am 9.9.11 im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist.

Lesen Sie mehr zum Thema Risikomanagement im Gesundheitswesen.


Wir sind umgezogen!

Ab sofort sind wir unter neuer Anschrift zu erreichen! Unsere Unternehmensberatung für das Gesundheitswesen hat wunderschöne neue Büro-und Seminarräumlichkeiten in der Bochumer Straße 42 in Herne bezogen - direkt an der CampusLinie.

Hierher haben wir jetzt unser gesamtes operatives Geschäft verlegt und dies mit unseren Mandanten auch im Rahmen einer Eröffnungsfeier und eines sehr erfolgreichen Symposiums zum Thema "Schadensmanagement im Gesundheits-wesen effektiv gestalten" mit ausgewiesenen Experten am 17. Juni 2011 gebührend gefeiert. Sie erreichen uns weiter telefonisch wie gewohnt unter der Telefonnummer 02323 - 38 452 03. Unser Projektbüro mit Office hat ab sofort die Telefonnummer 02323 - 38 791 91.

Unsere neue offizielle Anschrift:

QM-System-Beratung im Gesundheitswesen
Bochumer Straße 42
44623 Herne

Das Wichtigste aber bleibt gleich: Wir beraten Sie in allen Bereichen des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen und Risikomanagements weiter nachhaltig und sehr erfolgreich.


Besuchen Sie uns an unserem Ausstellerstand des 25. Bundeskongresses des Verbandes medizinischer Fachberufe e. V. vom 09.-11. September 2011 im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund.

Informieren Sie sich über unser aktuelles Seminarangebot

Weinrote Seminarreihe sichern sie sich einen Seminargutschein und diskutieren mit uns über aktuelle Themen des praxisbezogenen Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen wie z. B. der Einsatz von Qualitätsindikatoren Risikomanagement, sowie der Ablauf der GBA-Frist für Ärzte und Zahnärzte.

Das anspruchsvolle Programm des Bundeskongresses wendet sich an Medizinische, Zahnmedizinische und Tiermedizinische Fachangestellte sowie erstmals an Zahntechniker/innen. Am Freitag stehen Auszubildenden im Mittelpunkt. Am Samstag und Sonntag folgen Seminare, Vorträge, Workshops und interdisziplinäre Fallkonferenzen zu aktuellen Themen aus dem Berufsalltag in Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen sowie in der Zahntechnik.

Der Standort des Kongresses spricht für sich. Es werden ca. 1.000 Teilnehmer/innen erwartet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen


Besuchen Sie uns an unserem Ausstellerstand des Klinikkongresses Ruhr vom 26.-27. September 2011 im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund.

Informieren Sie sich und diskutieren mit uns über klinische Prozesse und ihre Reorganisation, Patientensicherheit und Risikomanagement, die Zertifizierung von Zentren - insbesondere die anstehende Zertifizierung von Endoprothetik-Zentren - und ein Qualitätsmanagement ohne Stress und Routine.

Der bedeutendste Klinikmarkt und die dichteste Krankenhauslandschaft der Republik befinden sich an der Ruhr. Der Strukturwandel der letzten Jahre ist die Stärke der Ruhr-Region.

Was wurde bisher erreicht? Wie geht es weiter? Im Mittelpunkt des Kongresses stehen die Entwicklungen in der Region und die Vernetzung in der Region. Zusammen mit Expertinnen und Experten wird auf dem Klinikkongress Ruhr das „Six-Pack für vitale Kliniken“ diskutiert – 6 Schwerpunkte in 18 Foren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen unter

Praxis-QM - Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen kommt auf den Prüfstand

Ab Ende Juni 2011 wird der Gemeinsame Bundesausschuss den Stand des Qualitätsmanagements in Praxen prüfen und über mögliche Sanktionen für säumige Ärzte entscheiden.

Beugen Sie möglichen negativen Folgen vor. Falls Sie bisher noch kein Qualitätsmanagement in Ihrer Praxis eingeführt haben, dann unterstützen wir Sie mit unserer bewährten Gruppenberatung.


Ihre Vorteile durch unsere QM-Gruppenberatung sind:
  • Begleitung beim gesamten Aufbau Ihres Qualitätsmanagements und bei der Erstellung der notwendigen Dokumente durch erfahrene Berater
  • Durch Erlangung des notwendigen Wissens in der Gruppenberatung individueller Aufbau Ihres QM-Systems
  • Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch in der Gruppe und Hilfe zur Selbsthilfe
  • Verwendung von bewährten DV-Tools und Vorlagen
  • Durch Prüfung der erstellten Dokumente vor jeder Gruppenberatung Sicherstellung einer effizienten Beratung
  • Kostenfreie Hotline

Jetzt Termine downloaden und anmelden.

Weitere Informationen unter:
Qualitätsmanagement in der Arztpraxis
Qualitätsmanagement in der Zahnarztpraxis


Besuchen Sie uns am 20. Juli 2011 auf dem 5. Qualitätstag der KGNW in Düsseldorf

Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen veranstaltet am 20.07.11 den 5. Krankenhaus-Qualitätstag NRW in Düsseldorf. Vor allem dient die Veranstaltung dem Erfahrungsaustausch zwischen den Qualitätsmanagern der Kliniken in NRW

Schwerpunkte des Qualitätstages sind insbesondere die Themen Qualitätstransparenz, Führen mit Kennzahlen, Personalentwicklung und Qualitätsmanagement. Am Nachmittag werden Werkstätten zum Prozess-, Risiko-, und Projektmanagement angeboten. Näheres entnehmen Sie bitte dem Programm.

Weitere Informationen unter


Druckfrisch 19.05.11: Neuer Erhebungsbogen der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. für Onkologische Zentren in Deutschland

Auf der Grundlage der bisherigen Erfahrungen mit zertifizierten Onkologischen Zentren hat die Zertifizierungskommission den Erhebungsbogen zur Zertifizierung von Onkologischen Zentren aktualisiert.
Für alle, die nach dem 01.08.11 ihr Zertifizierungsaudit planen, sind die Kriterien des Erhebungsbogens verbindlich.

Weitere Informationen unter Qualitätsmanagement für Onkologische Zentren
Zum Download Erhebungsbogen für Onkologische Zentren

Bewerben Sie sich bis zum 1. Juli 2011 um den Golden Helix Award 2011

Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD) hat erneut den Golden Helix Award 2011 ausgeschrieben. Es werden Projekte oder Projektteams ausgezeichnet, die der Erhöhung des Qualitätsniveaus in der Gesundheitsversorgung bei gleichzeitiger angemessener Kosteneffektivität dienen.

Lesen Sie mehr zum Golden Helix Award 2011.

Risikomanagement im Gesundheitswesen - eine ökonomische Nutzen-Analyse unter Einbezug der Haftpflichtversicherungsprämien

Dorothee Lümmer, Mitarbeiterin der QM-System-Beratung im Gesundheitswesen, wird auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung (GQMG) am 15. April in Hannover im Ärztehaus zu diesem Thema einen Vortrag halten.

Lesen Sie mehr zum Thema Risikomanagement im Gesundheitswesen.

Neue S3-Leitlinie "Chirurgie der Adipositas" motiviert immer mehr Krankenhäuser zur Gründung von Adipositas-Zentren

Adipositas-Zentren Verfügen über ein strukturiertes Qualitätsmanagement und ermöglichen so die optimale Nachbetreuung der betroffenen Patienten. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in der neuen S3-Leitlinie „Chirurgie der Adipositas“.

Adipositas-Zentren sind interdisziplinäre Behandlungszentren, die in einem Netzwerk mit vielen Fach - und Berufsgruppen zusammenarbeiten und über ein strukturiertes und systematisches Qualitätsmanagement verfügen. Hier wird den Patienten auch eine lebenslange Nachbetreuung angeboten.

So leiden Menschen, dis sich wegen Ihrer ausgeprägten Adipositas oft gar nicht mehr bewegen können, an zahlreichen Folgeerkrankungen, die das Gesundheitssystem Milliarden kosten. Die neue S3-Leitlinie "Chirurgie der Adipositas" kommt jetzt zum Ergebnis, dass eine Magen-OP für extrem adipöse Patienten die einzige Möglichkeit ist, dauerhaft ihr Gewicht zu reduzieren. Sie bevorzugt aber keine der vier Standardoperationen zur Magenverkleinerung.

Aufgrund der nachgewiesenen hohen Evidenz und Kosteneffektivität könnte sich die bisher restriktive Genehmigungspolitik der Krankenkassen aufweichen und die Bariatrische Chirurgie schon bald eine Standardoperation in Adipositas-Zentren werden.

Lesen Sie mehr zum Thema "Chirurgie der Adipositas".

Das Qualitätsversprechen:
Qualität und Sicherheit - Effizienz und Wirtschaftlichkeit

Die 18. Jahrestagung der GQMG 2011 am 14./15.4. in Hannover packt diese Problematik an und will Antworten geben.

Es gilt, den aktuellen Sachstand kritisch zu reflektieren und zu diskutieren, wie die Hochleistungsorganisationen der Zukunft gestaltet werden können - wie wir das schaffen, das Qualitätsversprechen - so die Vorsitzende der GQMG und die Kongresspräsidentin in ihrem Einladungsschreiben!

Lesen Sie mehr zum Thema Qualitätsversprechen.

Wirksamkeitsüberprüfung der Qualitätsmanagement-Richtlinie "Vertragsärztliche Versorgung" (ÄQM-RL) des GBA für Großteil der Arztpraxen und MVZ durch Selbtbewertung

Zur Überprüfung der Wirksamkeit des praxiseigenen Qualitätsmanagements müssen alle Arztpraxen und MVZ mit Zulassungsdatum vor dem 01.01.2006 eine Selbstbewertung hinsichtlich der erfolgreichen Einführung der Grundelemente und Instrumente des Qualitätsmanagements sowie der jeweiligen Zielerreichung bis 31.12.2010 durchgeführt haben.


Durch eine Selbstbewertung, die die Arztpraxis und das MVZ intern durchführt, wird der Umsetzungsstand des eingeführten Qualitätsmanagements evaluiert.

Für die Durchführung der Selbstbewertung nach §§ 3 und 4 der QM-Richtlinie nimmt man eine Checkliste zur Umsetzung des QM-Systems und versucht, die Fragen so ehrlich wie möglich zu beantworten. Aus den Ergebnissen sollen dann Verbesserungspotenziale abgeleitet und umgesetzt werden.

Die QM-System-Beratung im Gesundheitswesen unterstützt Sie bei der Durchführung Ihrer internen Selbstbewertung zielstrebig, ergebnisorientiert und professionell.

Lesen Sie mehr zum Thema Qualitätsmanagement in der Arztpraxis.
Lesen Sie mehr zum Thema Qualitätsmanagement im MVZ.


Im Krankenhaus ist jede 10. Behandlung schädlich

John Dalli, EU-Gesundheitskommissar schlägt Alarm: In der Europäischen Union sei jede zehnte Behandlung in einem Krankenhaus schädlich für den Patienten. Er forderte bessere Patientenrechte und ein Melderegister für Behandlungsfehler.

Dalli forderte von den Mitgliedsländern zum einen bessere Patientenrechte, zum anderen eine Registrierung von Behandlungsfehlern. So müssten Klagen erleichtert und Entschädigungen für die Patienten sichergestellt werden.

Auch die Hygienesituation in vielen Krankenhäusern sei nicht zufrieden stellend. Jedes Jahr infizieren sich in der Europäischen Union 4,1 Millionen Menschen in Krankenhäusern, 37.000 von ihnen sterben.

Viele dieser Behandlungsfehler sind vermeidbar.

Die QM-System-Beratung im Gesundheitswesen bietet Ihnen ein modulares Baukastensystem zur Implementierung eines umfassenden Risikomanagements an - individuell zusammengestellt für Ihre Organisation und Ihre Bedürfnisse.

Lesen Sie mehr zum Thema Risikomanagement im Gesundheitswesen.


Neuerungen beim Qualitätsbericht 2011 für alle Krankenhäuser beachten

1. QMB-Camp mit dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. am 3. Dezember 2011

in den Seminarräumen der QM-System-Beratung im Gesundheitswesen in Herne

Durch einen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wurden die Vorgaben für den Qualitätsbericht im Dezember 2010 verändert.

Zu beachten sind inhaltliche Änderungen im Qualitätsbericht.

So veröffentlichen die Krankenhäuser künftig alle gestellten Diagnosen und Behandlungen anstatt der bisherigen 80 Prozent. Auch der Stand der vom G-BA geregelten Fortbildungspflicht der Fachärztinnen und Fachärzte einschließlich der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wird zum Bestandteil der Qualitätsberichte.

Für Krankenhäuser eröffnen Qualitätsberichte die gute Möglichkeit, ihre Leistungen und Qualität darzustellen und damit um das Vertrauen der Patientinnen und Patienten zu werben.

Aktuelles zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesenfalse