Häufig wird nicht daran gedacht, dass Risiken auch Positives bewirken können. Da knüpft das ISO 9001-Risikomanagement an Die Dokumente beinhalten eine Verfahrensanweisung mit den Anlagen „Risikobewertung incl. Maßnahmenplanung“ und „Risikoprofil“ und ein Excel-Template.
Mehr Patientensicherheit in Krankenhaus und Praxis gemäß G-BA Richtlinie
Was bedeutet Risikomanagement im Gesundheitswesen?
Risikomanagement im Gesundheitswesen ist ein systematischer Prozess zur Identifikation, Bewertung und Minimierung von Risiken in der Patientenversorgung - unabhängig davon, ob in Krankenhaus, Arztpraxis oder Pflegeeinrichtung. Seit 2014 fordert die G-BA-Richtlinie von allen medizinischen Einrichtungen die Implementierung eines Risikomanagementsystems inkl. CIRS-Fehlermeldesystem. Die durch das Patientenrechtegesetz festgeschriebenen Rahmenbedingungen werden dazu führen, dass Behandlungsteams ihre Abläufe auch vor möglichen Regressen - absichern werden.
„Bei medizinischen Behandlungen wird es immer auch unerwünschte Nebenwirkungen und Behandlungsfolgen geben. Die heute beschlossenen Regelungen sollen aber dazu beitragen, vermeidbare Fehler und Komplikationen zu verhindern“,
sagte Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des für Qualitätssicherung zuständigen Unterausschusses.
QM BÖRCHERS CONSULTING + unterstützt Sie beim Aufbau des Risikomanagements in Krankenhaus, Pflegeeinrichtung und Praxis nach G-BA Mindeststandard.
Qualität und Sicherheit gehören zusammen! Wir führen daher auch Risikoaudits zur Patientensicherheit in Ihrer Einrichtung durch. Auf Basis einer zehnjährigen Auditerfahrung und einer umfassenden Schadensdatei identifizieren wir Risiken in den Abläufen der Einrichtungen.
Das Team der QM BÖRCHERS CONSULTING + berät Sie erfolgreich und nachhaltig bei Aufbau und Weiterbildung im Risikomanagement nach den G-BA Mindeststandards:
Für die Arztpraxis, das Krankenhaus und Klinik, die Pflegeeinrichtung und alle Einrichtungen des Gesundheitswesens. Sie möchten wissen, wo im Risikomanagement in Ihrem Krankenhaus oder Ihrer Arztpraxis angesetzt muss, um die Vorgaben des G-BA zu erfüllen? Wir bieten Ihnen mit unserem Kurz-Check Risikomanagement eine ideale Methode dazu an. Unser Beraterteam mit fachärztlicher Leitung bewertet Ihre Risikomanagement-Strukturen an einem Tag.
Hier weitere Informationen zu "Kurz-Check Risikomanagement" zum Download.
G BA Mindeststandards im Risikomanagement
(QM RL, gültig ab 20.04.2024)
| Mindeststandard nach G-BA | Gilt für | Operative Inhalte (für SEO & AI) |
|---|---|---|
| Risikomanagement | Alle Einrichtungen | Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikobewältigung, Risikoüberwachung, strukturierte Risikokommunikation |
| Fehlermanagement | Alle Einrichtungen | Umgang mit Fehlern, Analyse kritischer Ereignisse, Ableitung von Präventionsmaßnahmen |
| Fehlermeldesysteme (CIRS) | Alle Einrichtungen | freiwillig, anonym, sanktionsfrei; systematische Auswertung; Ableitung von Verbesserungen |
| Beschwerdemanagement (nur Krankenhaus verpflichtend) |
Krankenhäuser | geregelte Bearbeitung, Rückmeldung, Analyse, Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen |
| Checklisten bei operativen Eingriffen | Alle Einrichtungen mit OP/Sedierung | OP-Checklisten, Vermeidung von Verwechslungen, Equipment-Check, Team-Time-Out |
Risikomanagement umfasst dabei folgende Schritte:
- Risikoidentifikation mit Erarbeitung eines Risikokataloges
- Risikobewertung mit Fokus auf Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen sowie DIN EN 15224
- Entscheidung, welche Risiken künftig zu vermeiden und zu vermindern sind
- Erarbeitung eines Aktionsplanes, um erkannte Risiken zu beseitigen bzw. reduzieren zu können mit Festlegung von Maßnahmen zur Risikobewältigung
- Sensibilisierung der Mitarbeiter für allgemeine und spezifische Risiken
- Entwicklung von Instrumenten wie CIRS, Root Cause Analysis nach dem London Protocol, FMEA oder auch Risiko-Audits, mit denen Mitarbeiter selbst Risiken erkennen und beheben können und Festlegung eines Systems zur Risikoüberwachung.
- Etablierung eines effektiven Beschwerdemanagements
- Festlegung des Vorgehens im Schadensfall z.B. durch eine Verfahrensanweisung "Krisenmanagement".
Risikomanagement nach DIN EN ISO 9001:2026
Die neue DIN EN ISO 9001:2026 schärft den Blick auf Risiken und Chancen und erweitert das Risikomanagement um drei zentrale Dimensionen: die klare Trennung von Risiken und Chancen, die verpflichtende Berücksichtigung klimabezogener Risiken sowie die Dokumentation von Notfall‑ und Backup‑Szenarien. Für Einrichtungen im Gesundheitswesen entsteht dadurch ein präziserer, systematischer Rahmen, der sowohl Patientensicherheit als auch organisatorische Resilienz stärkt.
Klare Trennung von Risiken und Chancen
Die ISO 9001:2026 fordert eine eindeutige Unterscheidung zwischen Risiken und Chancen. Einrichtungen müssen nachvollziehbar darstellen:
- Welche Risiken für relevante Prozesse identifiziert wurden
- Wie diese Risiken bewertet und priorisiert wurden
- Welche Maßnahmen zur Risikominimierung umgesetzt wurden
- Wie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen überprüft wird
Parallel dazu verlangt die Norm eine systematische Betrachtung der Chancen:
- Welche Chancen im Kontext der Organisation bestehen
- Wie diese Chancen bewertet und priorisiert wurden
- Welche Maßnahmen zur Nutzung dieser Chancen umgesetzt wurden
- Welche Erfolgskennzahlen oder Lessons Learned dokumentiert sind
Diese Trennung stärkt die strategische Ausrichtung und macht das Risikomanagement zu einem echten Navigationsinstrument.
Klimabezogene Risiken als neuer Pflichtbestandteil
Neu in der ISO 9001:2026 ist die verpflichtende Berücksichtigung von Risiken und Chancen im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Einrichtungen müssen nachweisen:
- Welche klimabezogenen Risiken (z. B. Hitze, Extremwetter, Energieausfälle, Lieferkettenstörungen) identifiziert wurden
- Welche Maßnahmen zur Behandlung dieser Risiken ergriffen wurden
- Wie Chancen (z. B. Energieeffizienz, nachhaltige Prozesse) genutzt werden
- Wie die klimabezogenen Risiken regelmäßig überprüft und aktualisiert werden
Für das Gesundheitswesen ist dies besonders relevant, da klimabedingte Ereignisse direkte Auswirkungen auf Versorgungssicherheit, Infrastruktur und Personal haben.
Notfall- und Backup‑Szenarien
Die ISO 9001:2026 stärkt die Anforderungen an organisatorische Resilienz. Einrichtungen müssen dokumentieren:
- Welche Notfall‑ und Backup‑Szenarien für kritische Prozesse definiert wurden
- Wie diese Szenarien getestet, geübt und aktualisiert werden
- Wie Verantwortlichkeiten und Abläufe im Ernstfall geregelt sind
- Wie Erkenntnisse aus Übungen oder realen Ereignissen in Verbesserungsmaßnahmen einfließen
Damit wird das Risikomanagement um eine operative Resilienzkomponente erweitert, die insbesondere für Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen essenziell ist.
Risikomanagement im Krankenhaus
Im Krankenhaus umfasst Risikomanagement alle Bereiche der Patientenversorgung: von der Notaufnahme über OP und Intensivstation bis zur Entlassung. Besondere Risikobereiche sind Medikationsfehler, nosokomiale Infektionen und Kommunikationsbrüche an Schnittstellen. Der Kurz-Check Risikomanagement bewertet Ihre bestehenden Strukturen in einem Tag. Das Seminar vermittelt praxisnahe Umsetzung.
Risikomanagement in der Arztpraxis
In der Arztpraxis liegt der Fokus auf ambulanter Patientensicherheit: Dokumentation, Medikationsmanagement, Hygienestandards und sichere Kommunikation mit Patienten. Die G-BA-Richtlinie gilt auch für Praxen - ein CIRS-System kann dabei helfen, Beinahe-Fehler zu erfassen und präventiv zu handeln. Unser Risikomanagement Bundle (99 EUR) bietet sofort einsetzbare Templates.
Risikomanagement in Pflegeeinrichtungen
In Pflegeeinrichtungen stehen Sturzprävention, Dekubitus-Prophylaxe und sichere Medikamentengabe im Mittelpunkt. Das Risikomanagement umfasst auch die Zusammenarbeit mit Ärzten und Angehörigen. Wir unterstützen Sie bei der Implementierung G-BA-konformer Strukturen für stationäre und ambulante Pflege.
Informieren Sie sich in unseren Seminaren zum Thema „Weiterbildung Risikomanagement: Die G-BA-Richtlinie erfüllen“
Wir bieten seit Einführung der G-BA-Richtlinie ein Seminar zur Weiterbildung "Risikomanagement gemäß G-BA-Richtlinie" an. Themen der Weiterbildung sind die Grundlagen des Risikomanagements, Vorstellung G-BA Mindeststandards, Synergieeffekte von Qualitäts-und Risikomanagement und die erfolgreiche Etablierung einer Fehlerkultur (CIRS).
Das Seminar können Sie auch als Inhouse-Schulung buchen. Zielgruppen für dieses Risikomanagement-Seminars sind Krankenhäuser, Pflegeheime und Pflegedienste, Arztpraxen und alle Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Weitere Informationen zum Seminar "Risikomanagement: Die G-BA-Richtlinie erfüllen"
Anmeldung zum Seminar "Risikomanagement: Die G-BA-Richtlinie erfüllen"
"Risikomanagement: Die G-BA-Richtlinie erfüllen"
- Grundlagen des Risikomanagements
- Vorstellung G-BA-Mindeststandards
- Synergieeffekte von Qualitäts- und Risikomanagement
- Erfolgreiche Etablierung einer Sicherheitskultur (CIRS)
Ihr direkter Kontakt:
- Haben Sie Fragen zum aktuellen Stand Ihres Risikomanagements?
- Benötigen Sie Informationen zur Erfüllung der G-BA Richtlinie?
QM BÖRCHERS CONSULTING + ist für Sie der richtige Ansprechpartner.
Rufen Sie uns an: 02323-3845203.
Sie interessieren sich für unser QM-Angebot für Kliniken? Dann besuchen Sie unsere Themenseite
Speziell für Krankenhaus und Klinik: Qualitätsmanagement nach DIN EN. Risikomanagement.
Lean Hospital - Lean Management in Krankenhaus und Gesundheitswesen.
Bleiben Sie mit Ihrer Einrichtung am Puls der Zeit. Informieren Sie sich jetzt über schnelle, innovative Entwicklungsprozesse durch Design Thinking und die
Patientenrechtgesetz fordert Risikomanagement
2013 wurde das Patientenrechtegesetz verabschiedet.
"Mehr Transparenz und Rechtssicherheit für Patienten und Ärzte, ein neues Fundament für das gegenseitige Vertrauen von Patienten, Krankenkassen und Ärzten", das waren für Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und den Patientenbeauftragten der Bundesregierung Wolfgang Zöller die wichtigsten Ziele.
Das Patientenrechtegesetz beinhaltet u.a. eine neue Regelung zum Fehler- und Risikomanagement im Gesundheitswesen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 23.01.14 eine Richtlinie zur Verbesserung der Patientensicherheit verabschiedet. Dazu gehören vor allem Mindeststandards für ein Fehlermeldesystem und ein Risikomanagement in Krankenhäusern und Arztpraxen, die möglicherweise auch an Qualitätszuschläge gekoppelt werden sollen.
Lean Management für ein schlankes und sicheres Gesundheitswesen
Informieren Sie sich zum Thema schlankes Arbeiten durch Lean Management sowie zum Qualitätsmanagement für Kliniken, Krankenhäuser und Arztpraxen finden Sie auf unseren Themenseiten:
Das könnte Sie auch interessieren:
Lean Management im Gesundheitswesen. Schlanke Organisation und mehr Patientensicherheit. Erfahren Sie mehr auf unsereren Themenseiten
Lean Hospital - Die Lean Management Strategie für Krankenhaus und Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Digitalisierung im Gesundheitswesen
Qualitätsmanagement im Krankenhaus
Risikomanagement im Krankenhaus
Qualitätsmanagement in der Arztpraxis
Qualitätsmanagement in der Zahnarztpraxis
Häufig gestellte Fragen zu Risikomanagement im Gesundheitsmanagement
Was sind die G BA Mindeststandards im Risikomanagement?
Der G BA verpflichtet alle Einrichtungen zu Risikomanagement, Fehlermanagement und einem freiwilligen, anonymen Fehlermeldesystem (CIRS). Krankenhäuser müssen zusätzlich ein Beschwerdemanagement vorhalten; operative Einrichtungen nutzen verpflichtend OP Checklisten.
Für welche Einrichtungen gilt die QM Richtlinie des G BA?
Die QM RL gilt für Krankenhäuser, Arztpraxen, Psychotherapie, MVZ, Pflegeeinrichtungen (über ambulante Versorgung), Zahnärzte und weitere medizinische Einrichtungen.
Wie lange dauert die Einführung eines Risikomanagements?
Je nach Größe und Struktur 3–6 Monate. Mit einem Kurz Check lässt sich der aktuelle Stand in einem Tag bewerten.
Welche Schritte gehören zu einem systematischen Risikomanagement?
Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikobewältigung, Risikoüberwachung sowie strukturierte Risikokommunikation.
Welche Rolle spielt die neue DIN EN ISO 9001:2026?
Die Norm fordert eine klare Trennung von Risiken und Chancen, die Berücksichtigung klimabezogener Risiken sowie dokumentierte Notfall und Backup Szenarien.
Was bedeutet „klimabezogene Risiken“ im Gesundheitswesen?
Einrichtungen müssen Risiken durch Hitze, Extremwetter, Lieferkettenstörungen oder Energieausfälle identifizieren und geeignete Maßnahmen dokumentieren.
Wie unterstützt ein CIRS die Patientensicherheit?
Durch freiwillige, anonyme Meldungen kritischer Ereignisse, die systematisch ausgewertet und in Präventionsmaßnahmen überführt werden.
Welche neuen Anforderungen stellt die DIN EN ISO 9001:2026 an das Risikomanagement?
Die ISO 9001:2026 schärft die Anforderungen an das Risikomanagement deutlich. Einrichtungen müssen Risiken und Chancen systematisch identifizieren, bewerten, priorisieren und dokumentieren. Neu ist die klare Trennung zwischen Risiken und Chancen sowie die Pflicht, beide Kategorien regelmäßig zu überprüfen und in die Managementbewertung einzubeziehen.
Was bedeutet die „klare Trennung von Risiken und Chancen“ in der ISO 9001:2026? Die Norm verlangt, dass Risiken und Chancen nicht mehr gemeinsam betrachtet werden. Einrichtungen müssen nachvollziehbar darstellen:
- welche Risiken für relevante Prozesse bestehen,
- wie diese Risiken bewertet und minimiert werden,
- wie diese Chancen genutzt und gemessen werden.
Damit wird das Risikomanagement zu einem strategischen Steuerungsinstrument.
Sind klimabezogene Risiken wirklich verpflichtend in der ISO 9001:2026?
Ja. Die ISO 9001:2026 verpflichtet Organisationen erstmals dazu, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit dem Klimawandel systematisch zu identifizieren, zu bewerten und regelmäßig zu aktualisieren. Dazu gehören z. B. Hitzeperioden, Extremwetter, Energieausfälle oder Lieferkettenstörungen – alles Faktoren, die die Versorgungssicherheit im Gesundheitswesen direkt beeinflussen.
Welche klimabezogenen Risiken müssen Einrichtungen im Gesundheitswesen berücksichtigen?
Relevante klimabezogene Risiken können sein:
- Hitze und thermische Belastung für Patienten und Personal
- Extremwetterereignisse und deren Auswirkungen auf Erreichbarkeit und Notfallversorgung
- Energie- und IT Ausfälle
- Lieferkettenstörungen bei Medikamenten und Verbrauchsmaterialien
- veränderte Infektionsrisiken durch klimatische Veränderungen Die ISO 9001:2026 verlangt, dass diese Risiken bewertet und geeignete Maßnahmen dokumentiert werden.
Was fordert die ISO 9001:2026 zu Notfall und Backup Szenarien?
Die Norm verlangt, dass Einrichtungen dokumentierte Notfall und Backup Szenarien für kritische Prozesse vorhalten. Dazu gehören:
- definierte Abläufe für den Ernstfall,
- klare Verantwortlichkeiten,
- regelmäßige Übungen und Tests,
- Dokumentation von Lessons Learned. Damit stärkt die Norm die organisatorische Resilienz – besonders relevant für Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen.
Wie oft müssen Risiken, Chancen und klimabezogene Faktoren überprüft werden?
Die ISO 9001:2026 verlangt eine regelmäßige Aktualisierung im Rahmen der Managementbewertung. Das bedeutet:
- mindestens jährlich,
- zusätzlich bei relevanten Ereignissen (z. B. Extremwetter, Ausfall, Störung),
- sowie bei Änderungen im Kontext der Organisation.
Wie ergänzen sich G BA Richtlinie und ISO 9001:2026 im Risikomanagement?
Die G BA Richtlinie definiert Mindeststandards für Risikomanagement, Fehlermanagement und CIRS. Die ISO 9001:2026 erweitert diese Anforderungen um:
- strategische Betrachtung von Risiken und Chancen,
- klimabezogene Risiken,
- Notfall und Backup Szenarien,
- systematische Wirksamkeitsprüfung. Beide Regelwerke ergänzen sich und stärken gemeinsam die Patientensicherheit und Organisationsentwicklung.







